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Gutachter im Höxter Horrorhaus-Prozess freigestellt

Widersprüche und Krankmeldung

Ein Sachverständiger im Horrorhaus-Prozess von Höxter verstrickte sich immer wieder in Widersprüchen. Dann meldete er sich krank. Jetzt hat das Landgericht Paderborn einen Gutachter-Wechsel verkündet.

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Paderborn

, 12.12.2017
Gutachter im Höxter Horrorhaus-Prozess freigestellt

Der ehemalige psychiatrische Gutachter Michael Osterheider (l) und die forensische Psychiaterin und Gutachterin Nahlah Saimeh Mitte November im Schwurgerichtssaal vom Landgericht Paderborn. © dpa

Im Mordprozess um das sogenannte Horror-Haus von Höxter hat das Landgericht Paderborn den Sachverständigen Michael Osterheider von seiner Aufgabe entbunden. Der Professor der Uni Regensburg hatte sich bei seiner Aussage als Zeuge Mitte November in Widersprüche verwickelt und sich anschließend krank gemeldet. Aus gesundheitlichen Gründen und nach Vorlage eines Attests einer Regensburger Klinik hat das Gericht am Dienstag einen Gutachterwechsel verkündet.

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