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HSG: Aufwärtstrend spiegelt sich nicht im Ergebnis wider

SCHWERTE Wenn der Trainer von "einem Schritt nach vorn" und "einem deutlichen Aufwärtstrend gegenüber der letzten Wochen" sprach, darf man eigentlich einen doppelten Punktgewinn vermuten. Im Falle der HSG Schwerte-Westhofen war dies am Samstagabend aber anders.

von Von Michael Dötsch

, 02.12.2007
HSG: Aufwärtstrend spiegelt sich nicht im Ergebnis wider

Dominik Thaesler.

Unter dem Strich stand für die HSG eine 26:29-Niederlage beim starken Aufsteiger in Werdohl. "Letztlich haben wir zu viele einfache Fehler gemacht, mit denen wir Werdohl zu Gegenstößen eingeladen haben", fügte Mischa Quass hinzu.

  Obwohl die Gastgeber wie erwartet von ihren Publikum frenetisch unterstützt wurden behielten die Schwerter die Nerven und erwiesen sich als durchaus ebenbürtiger Gegner. Auch von einem 7:11-Rückstand ließen sich die Schwerter nicht verrückt machen und drehten dieses Zwischenresultat zum Seitenwechsel zu einer 14:13-Führung. Bis in die Schlussphase hinein blieb es spannend. Sicherlich gab es da den einen oder anderen überflüssigen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung, sicherlich nutzten die Schwerter die Überzahl nicht optimal. Doch sie durften bis in die Endphase dieser spannenden Partie hinein auf etwas Zählbares hoffen.

Ärgerliche Niederlage

25:25 stand es zu diesem Zeitpunkt, doch dann gelangen den Werdohlern vier Tore in Folge zum vorentscheidenden 29:25 - das wars. So stand am Ende eine ärgerliche Niederlage zu Buche. Mit ein bisschen Glück hätte das Spiel auch andersherum ausgehen können.

Trainer Quass lobte die Teamleistung und bemerkte zudem, dass Spieler, die zuletzt nicht so viele Anteile hatten, sich gut in Szene setzen konnten. Das gilt wohl vor allem für Rückraumspieler Dominik Thäsler, der mit fünf Treffern der erfolgreichste Feldtorschütze war.

HSV Werdohl/Versetal - HSG Schwerte-Westhofen 29:26 (13:14)

Schwerte-Westhofen: Mischa Quass, Sebastian Emde, Sebastian Lingstädt (3), Jan Sczimarowski (10/6), Henrik Ciomber (2), Nils Krefter (1), Sebastian Ablas (2), Alexandr Dennisov (1), Timm Höntsch (2), Dominik Thäsler (5), Jens Klostermann, Nico Paukstadt, Sven Sieland, Niclas Kohl.

  

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