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HSG: Mit Köpfchen aus dem Keller

SCHWERIN Es wird nicht einfacher: Die Handballer der HSG Rauxel-Schwerin, Schlusslicht der Bezirksliga 4, empfangen mit dem VfL Bochum den Tabellendritten. "Kopfsache" diagnostiziert Coach Dirk Rogalla - und rät seiner Mannschaft deshalb zu Selbstbewusstsein.

von Von Marc Stommer

, 07.12.2007
HSG: Mit Köpfchen aus dem Keller

Trainer Dirk Rogalla von der HSG.

HSG Rauxel-Schwerin - VfL Bochum, So. 18 Uhr - Im bisherigen Saisonverlauf reichte es nur zu einem Saisonsieg und zwei Unentschieden für die HSG. Gegen die erfahrene Bochumer Mannschaft hängen die Trauben ebenfalls wieder sehr hoch. "Nach den Misserfolgen der letzten Wochen wird es langsam zur Kopfsache", sagt Trainer Dirk Rogalla. "Gegen besser eingeschätzte Gegner haben wir bisher gute Partien abgeliefert, aber leider noch nicht gewonnen. Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken." Wie gesagt: Kopfsache eben.

   Taktisch will sich Rogalla nicht zu sehr am Gegner ausrichten: "Wir müssen erstmal zu unserem eigenen Spiel zurückfinden."

Michael Scholz ist nach seinem Bruch des Daumengelenks wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Der Allrounder für Kreis uind Rückraum war vor seiner Verletzung stärkster Deckungsspieler der HSG.

  

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