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HSV-Chef Wettstein: Momentan gilt das Projekt Klassenerhalt

Hamburg. Der Hamburger SV hofft durch die Verpflichtung von Trainer Christian Titz auf die kaum für möglich gehaltene Wende im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga.

HSV-Chef Wettstein: Momentan gilt das Projekt Klassenerhalt

Frank Wettstein (l), amtierender Vorstandsvorsitzender des HSV, spricht bei einer Pressekonferenz zum Trainer-Wechsel. Foto: Christian Charisius

„Es ist uns wichtig, einen neuen Impuls zu setzen in dieser schwierigen Situation“, sagte der amtierende Vorstandsvorsitzende Frank Wettstein bei einer Pressekonferenz des HSV am Montag. „Momentan gilt das Projekt Klassenerhalt, nicht das Projekt Wiederaufstieg.“

Nach der 0:6-Pleite bei Bayern München habe der Verein reagieren und den Trainer tauschen müssen, betonte Wettstein. „Der Auftritt ließ uns keine ander Wahl.“ Die Vereinsführung hofft schon am nächsten Samstag gegen Hertha BSC auf den ersten Erfolg nach 13 sieglosen Spielen. „Wir wollen alles in dieses eine Spiel reinhauen, um die drei Punkte zu holen“, sagte Bernhard Peters, der für Vereinstrukturen und den Nachwuchs zuständige Direktor Sport beim HSV.

Die Situation der abstiegsbedrohten Hamburger hat sich unter der Führung des beurlaubten Trainers Bernd Hollerbach verschlechtert. Keine der sieben Partien unter seiner Leitung wurde gewonnen. Als Tabellenvorletzter fehlen den Hamburgern sieben Punkte bis zum Relegationsplatz.

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