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HSV-Trainer Titz: Wolfsburg-Spiel eine Art „Viertelfinale“

Hamburg. Christian Titz befindet sich im K.o.-Modus. „Ich sehe das als eine Art Viertelfinale“, sagte der Trainer des abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten Hamburger SV vor dem Auswärtsspiel am Samstag beim VfL Wolfsburg.

HSV-Trainer Titz: Wolfsburg-Spiel eine Art „Viertelfinale“

HSV-Trainer Christian Titz betrachtet das Spiel gegen den VfL Wolfsburg wie ein Viertelfinale. Foto: Christian Charisius

Mit einem Sieg will der Tabellen-17. den Rückstand auf die Niedersachsen auf zwei Punkte verkürzen und damit die Resthoffnung auf den Ligaverbleib am Leben halten. Das folgende Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt wäre dann das Halbfinale, die Heimpartie gegen Borussia Mönchengladbach das Endspiel.

Gegen den 14. aus der Autostadt erwartet Titz ein Spiel, das stark von kämpferischen Elementen geprägt sein wird. „Wir brauchen eine gute Leistung, sehr viel Willensstärke und ein Tor mehr als Wolfsburg“, sagte Titz. Dass der HSV bei einer Niederlage und bei Siegen des SC Feiburg über den 1. FC Köln und von Mainz 05 gegen RB Leipzig absteigen könnte, beschäftigt den Trainer nicht: „Daran verschwende ich keinen Gedanken.“

Personell kann Titz aus dem Vollen schöpfen. Auch der angeschlagene Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos, der beim Vormittagstraining am Donnerstag einen Tritt abbekommen hatte, Spielmacher Aaron Hunt (Oberschenkelblessur aus dem Freiburg-Spiel) und Torhüter Julian Pollersbeck (Infekt) werden aller Voraussicht nach zur Verfügung stehen.

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