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"Habe was dazu gelernt"

Die Hälfte der Saison liegt schon wieder hinter der Wandhofener Motorrad-Trial-Fahrerin Ina Wilde.

09.08.2007

Im Gespräch mit Bastian Bergmann zieht sie ein positives Zwischenfazit und freut sich schon auf das Highlight der Saison.

Ina, am Sonntag steht ein Lauf zum Westdeutschen Trial-Pokal in Lindehausen auf dem Programm. Wie bist Du mit der bisherigen Saison zufrieden?

Wilde: Ich bin sehr zufrieden. Bisher hat alles gut geklappt. Ich habe mich weiter verbessert. Am Ende des Jahres will ich so gut sein, dass es nächstes Jahr bei den regionalen Läufen zu einer noch höheren Klasse reicht.

Ist das schon beschlossene Sache?

Wilde: Nein, das ist noch nicht fest. Ich will zunächst den Winter abwarten. Bei der Deutschen Meisterschaft wäre die Spur (Klasse 3, Spezialisten) ohnehin zu schwer. Da könnte ich noch nicht mithalten.

Hast Du bei Deinen Wettkämpfen eigentlich genug Zeit, um die Konkurrenz aus den höheren Spuren auch mal zu beobachten?

Wilde: Na klar kriegt man da Einblicke. Die sind schon wesentlich besser. Wenn ich das für ein paar Wettkämpfe schaffe, wäre das toll.

Konntest Du Dich in diesem Jahr entscheidend verbessern?

Wilde: Im Vergleich vom Anfang der Saison bis jetzt habe ich schon was dazu gelernt. Auch mit dem vielen Training komme ich zurecht. Eigentlich kann ich ohnehin nie genug bekommen.

Was erwartest Du noch für die zweite Saisonhälfte?

Wilde: Es stehen noch zwei Läufe zur Deutschen Meisterschaft an. Da werde ich eine Klasse höher als zuletzt starten. Ich fahre gerne gegen starke Gegner, um zu sehen, was dabei rumkommt. Hauptsächlich will ich durchkommen und Spaß haben.

Und welchen Stellenwert hat der Trial der Nationen?

Wilde: Der Trial der Nationen auf der Isle of Man ist der Saisonhöhepunkt. Auf diese Mannschaftsweltmeisterschaft Ende September habe ich mich das ganze Jahr vorbereitet. Es ist das größte Event.

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