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„Hacker-Affäre“: Schulze Föcking räumt Fehler ein

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) hat Fehler im Umgang mit dem vermeintlichen Hacker-Angriff auf ihr privates IT-Netzwerk eingeräumt. Es wäre besser gewesen, wenn sie dem Landtag „einen informellen Hinweis“ gegeben hätte, dass die Staatsanwaltschaft nicht von einem Angriff ausgehe, sagte die Ministerin am Mittwoch im Agrarausschuss des Düsseldorfer Landtags.

„Hacker-Affäre“: Schulze Föcking räumt Fehler ein

Die nordrhein-westfälische Agrar- und Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU). Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Schulze Föcking hatte erst am Montag geradegerückt, dass es Mitte März doch keinen Hackerangriff auf ihr heimisches Computer- und TV-Netzwerk gegeben habe. Allerdings war sie darüber bereits seit dem 18. April informiert. Zuvor hatten sich alle Landtagsfraktionen mit der Ministerin solidarisiert und den vermeintlichen Hacker-Angriff verurteilt.

SPD und Grüne warfen Schulze Föcking deswegen unfaires Verhalten vor. Die Grünen-Abgeordnete und Ex-Gesundheitsministerin Barbara Steffens sprach von unsouveränem Verhalten.

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