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Hackerangriff: Abgeordnete empört über Nicht-Information

Berlin.

Mitglieder des Geheimdienst-Kontrollgremiums im Bundestag prangern an, dass sie nicht vorab über den Hackerangriff auf das Datennetzwerk des Bundes informiert wurden. Dass eine solche Nachricht erst über die Deutsche Presse-Agentur an die Öffentlichkeit komme, bevor die zuständigen Gremien unterrichtet würden, sei „maximal schlecht und ärgerlich“. Das sagte der stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz. Der Vorgang sei „sehr irritierend“. Die Runde kam wegen der Hackerattacke zu einer Sondersitzung zusammen.

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