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Diesel-Skandal: Amt fordert riskantes Update

mlzHalterner droht die Stilllegung seines Diesels

Dominik R. aus Haltern hat ein Problem. Das Straßenverkehrsamt droht, im Diesel-Skandal seinen Wagen stillzulegen. Es sei denn, Dominik R. lässt ein ziemlich riskantes Update durchführen - und möglicherweise so ein Beweismittel für eine Sammelklage vernichten.

Sythen

, 11.06.2018

Für einen neuen Seat Ibiza hatte Dominik R. im Jahr 2011 20.500 Euro auf den Tisch gelegt. 160.000 Kilometer fuhr er seitdem mit dem Wagen – ohne große Mängel. Doch nun steht er vor einem Dilemma. „Ich stehe vor der Wahl, mein Fahrzeug stilllegen zu lassen oder mit hoher Wahrscheinlichkeit nach einem Update ein schrottreifes Auto zu haben“, klagt der 28-Jährige, der nicht mit vollständigem Namen genannt werden möchte. Der Sythener ist betroffen vom Diesel-Skandal.

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