Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Faire Botschaft ist bei Besuchern angekommen

13.08.2007

Haltern Klaus-Jürgen Miegel "Ich bin begeistert und mitgerissen. Für die Stadt war fair rockt ein Event der Superlative", schwärmt Stadtjugendpfleger (Foto) vom Festival, das am vergangenen Samstag mit geschätzten 1500 Besuchern im Galen-Park stattgefunden hatte. Am Sonntagabend ging "fair rockt" mit einem Open-Air-Gottesdienst unter dem Motto "Step to the next - Wer ist mein Nächster?" zu Ende - mit etwas ruhigeren Tönen und Gedanken. "Dank des traumhaften Wetters ist unsere Botschaft - gegen Gewalt und für Toleranz - angekommen", freut sich Miegel.

Arbeitsgemeinschaft

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendarbeit habe mit ihrer AG 78-Meile den Beweis für ihre Lebendigkeit und Vielfältigkeit geliefert. Der Stadtjugendpfleger zählt auf: "20 Vereine, Schulen und Verbände sorgten mit über 35 Angeboten und Aktivitäten dafür, dass für jeden Geschmack und für jedes Alter etwas dabei war." Für Klaus-Jürgen Miegel als Stadtjugendpfleger sei mit "fair rockt" ein Traum in Erfüllung gegangen: "Unsere schöne Stadt wurde zur Pilgerstätte für viele Rock- und Popfans. Durch das attraktive Rahmenprogramm wurden drei Generationen erreicht." Zu verdanken sei dieser Erfolg der Zusammenarbeit der Veranstaltergemeinschaft Kulturboitel, dem Rockbüro und den vielen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Jugendarbeit. Miegel lobt auch die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes, die eine Menge Aufräumarbeit leisteten und während des Festivals mit Rat und Tat zur Seite standen.

Kopfschmerztabletten

"Für mich ist es beispielhaft, dass so viele junge Menschen ausgelassen und mitgerissen ein Festival besuchten, ohne dass es zu einem negativen Zwischenfall kam. Der Einsatzleiter des Sanitäts- und Rettungsdienstes fasste nach der Veranstaltung beruhigt zusammen, dass die Einsatzkräfte nur fünfmal gefordert waren, und zwar in Form von drei Heftpflastern und zwei Kopfschmerztabletten."

Klaus-Jürgen Miegel lobt auch die funktionierende Ordnungspartnerschaft von Polizei, Ordnungsamt und Jugendhilfe. "Gefährdete Jugendliche konnten direkt angesprochen werden, so dass Jugendschutz effektiv griff." big

Lesen Sie jetzt