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Führung

05.04.2010
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Einsammeln der Wegweiser - Pullmolldose, Rostfrei, Lego, Hundehalsband, Kondom, Glühbirne, Stiftungstafel, CD wandern zurück in den Eimer.© Foto: Elke Rüdiger
Museumspädagogin Marianne Görissen nahm die Besucher mit auf eine Überraschungsreise in die Zeit um Christi Geburt.© Foto: Elke Rüdiger
Museumspädagogin Marianne Görissen nahm die Besucher mit auf eine Überraschungsreise in die Zeit um Christi Geburt.© Foto: Elke Rüdiger
Weder die Museumspädagogin noch die Besucher kannten den Weg dieser Überraschungsführung - der war dem Zufall überlassen. Nach jeder kleinen Geschichtseinheit wurde das nächste Ziel aus dem Eimer gezogen.© Foto: Elke Rüdiger
Was haben wir denn da? Eine Glühbirne - Licht. Das führte die Gruppe zu den Öllampen.© Foto: Elke Rüdiger
Gebannt lauschten die Museumsbesucher den Erklärungen von Marianne Görissen.© Foto: Elke Rüdiger
Eine "Cola-Dose" wie auf Getränke hin, ein weiteres Thema auf der Überraschungsführung: Was tranken die Römer, welche Gefäße benutzten sie, waren sie gekennzeichnet?© Foto: Elke Rüdiger
Wohin geht es als nächstes? Eine Tube "rostfrei" führt zur Ausrüstung der Legionäre.© Foto: Elke Rüdiger
Wie schwer mag das Kettenhemd eines Legionärs wohl gewesen sein? "5 kg? - Kinderkram. Noch mal das Gleiche draufpacken. 10 kg, nur das Hemd." Die Legionäre hatten viel zu tragen. So viel, staunten nicht nur die Kinder.© Foto: Elke Rüdiger
Auf Mamas oder Papas Schultern hatte man die bessere (Über-) Sicht.© Foto: Elke Rüdiger
Stiftungen gab es schon vor 2000 Jahren. Ein neuer Feldherr z.B. brachte immer ein Fässchen Geld mit, das an die Legionäre verteilt wurde. und diese Münzen erhielten eine Gegenprägung zum Augustus-Kopf. "VAR" machte klar, dass diese Spende von Varus kam...© Foto: Elke Rüdiger
Museumspädagogin Marianne Görissen nahm die Besucher mit auf eine Überraschungsreise in die Zeit um Christi Geburt.© Foto: Elke Rüdiger
Über eine CD ging es zu den römischen "Büchern", Beschriftungen, Hinweisschildern und Schreibtafeln.© Foto: Elke Rüdiger
Ganz schön umständlich. Fridjof testete es aus: Wie schreibt es sich auf die Bienwachsplatte, und wie lässt sich das Geschriebene wieder "ausradieren"?© Foto: Elke Rüdiger
Das "Hundehalsband" führte die Gruppe zum Töpferofen und den Skeletten von 24 Männern (vermutlich Germanen) und einem Hund in einem Massengrab in der ehemaligen Arbeitsgrube des Ofens..© Foto: Elke Rüdiger
Die Römer bestatteten ihre Toten sehr ordentlich, im Gegensatz zu den Germanen: Sie verbrannten die Leichen, die Knochen wurden mindestens in ein Tuch geschlungen und vergraben. Oder aber sie wurden in Wein gewaschen, sozusagen die letzte Ehre für den Toten, dann in eine Amphore gefüllt und mit dem leeren Gefaß bestattet.© Foto: Elke Rüdiger
das Grab einer jungen Frau: Die Römer bestatteten ihre Toten sehr ordentlich. Sie verbrannten die Leichen, die Knochen wurden in Wein gewaschen, sozusagen die letzte Ehre für den Toten, dann in eine Amphore gefüllt und mit dem leeren Gefaß bestattet.© Foto: Elke Rüdiger
Ein kleines Schloss führte zur Sicherheit und damit zum römischen Lager, das überall den selben Grundriss mit vier Toren aufwies - eines, gegenüber des Haupteingangs stets an der höchsten Stelle des Lagers. Etwa sechs Monate dauerte es, das 24 Fußballfelder große römische Lager am Silverberg aufzubauen.© Foto: Elke Rüdiger
Am höchsten Punkt im Lagers befand sich stets ein Tor, das war immer auf der gegenüberliegende Seite des Haupttores.© Foto: Elke Rüdiger
© Foto: Elke Rüdiger
"Kondome?" - Das Stichwort irritierte zunächst, führte aber zum Thema Vergnügen, zu kleinwüchsigen Afrikanern, oft Hofnarren, zum gesellschaftlichen Leben, in dem Frauen nur im Tross ihren Männern folgen durften, es sei denn, sie waren hochrangige Offiziere.© Foto: Elke Rüdiger
Aha! Manche hochrangigen Offiziere konnten sich keine Hofnarren leisten, dann "machten" sie sich ebhen welche in Form von Terrakotta, die dann die Wohnzimmer schmückten. Meist eine Groteske, eine Karrikatur auf die Gladiatoren.© Foto: Elke Rüdiger
Schon vor 2000 Jahren achtete man, dass es den Legionären gut ging. Wer krank war, wurde in Gesundheitshäusern " - einem Valtudinarium" - gepflegt und versorgt. Auch in Haltern befand sich soclh ein "Krankenhaus".© Foto: Elke Rüdiger
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