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Hullerner Straße ist eine Raserstrecke

09.08.2007

Hullern "Das ärgert mich ungemein! Muss erst ein schlimmer Unfall passieren, damit man 'was unternimmt?" Antje Niehues ist sauer auf Raser und LKW-Fahrer. Die Verkehrssituation an der Hullerner Straße sei sehr gefährlich, vor allem für Kinder und ältere Menschen. Gerade sie könnten das Tempo schneller Autos nur schwer abschätzen, das Überqueren der Fahrbahn (Bushaltestellen, keine Ampel, kein Zebrastreifen) sei manchmal unmöglich. Wartezeiten bis zu zehn Minuten seien keine Seltenheit.

In Höhe der Einfahrt zum Bootsverleih führt die Polizei oft LKW-Kontrollen durch. Die Brummis stehen dann an den Haltestellen. Oder aber, um Mautgebühren zu sparen, nutzen viele LKW-Fahrer die "Umleitung" über die Bundesstraße. Häufig sind dicke Brummis am Fahrbahnrand/Haltestelle geparkt und versperren die Sicht für die Verkehrsteilnehmer, die vom Aalweg auf die Bundesstraße abbiegen wollen.

Antje Niehues appelliert an Ordnungsamt und Polizei, verstärkt Präsenz zu zeigen, um vielleicht schon so auf das Fahrverhalten motorisierter Verkehrsteilnehmer einzuwirken. "Es ist eine Raserstrecke! Viele Auto- und Kradfahrer halten sich weder an das Tempolimit noch an das Überholverbot." el

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