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"Sie hatte immer ein offenes Ohr"

19.08.2007

Haltern Hebräische Bücher und Blumen erhielt Stephanie Feder beim Abschied von ihrer Tätigkeit als Jugendreferentin in der Pfarrgemeinde St. Laurentius, die die 27-jährige aufgrund einer Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Münster vorzeitig beendete (wir berichteten).

Sie kümmerte sich eineinhalb Jahre lang um die Belange der Kinder und Jugendlichen der Pfarrgemeinde. "Profil und Klarheit gibt es nicht zum Nulltarif", bedauerte Pfarrer Berthold Engels den frühen Abschied. Besonders viel Freude habe ihr die Leitung einer Theatergruppe für Kinder bereitet, erzählte die studierte Dipl.-Theologin und Theaterpädagogin Stephanie Feder mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Aber auch sonst habe sie sich sehr wohl gefühlt.

Am meisten werde sie die Jugendlichen vermissen. "Sie hatte immer ein offenes Ohr für uns, und wir fühlten uns sehr verstanden", so Larissa Niepötter, Leiterin der Geschlossenen Jugendarbeit (GeJA). Ihren Dank werden die Jugendlichen auch mit Umzugshilfe Anfang September zeigen. Die durch Spenden finanzierte Stelle wird im Oktober neu besetzt. kk

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