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St. Marien - wie es singt und lacht

HALTERN Singen, tanzen, schunkeln und vor allem lachen: Der Karneval der kfd St. Marien hatte auch in diesem Jahr alles, was die „jecke“ Zeit ausmacht.

von Von Daniel Maiß

, 22.01.2008

Startschuss im Pfarrheim war um 15.11 Uhr. Ulla Feldmann begrüßte die zahlreichen weiblichen Gäste – es war kein Stuhl mehr frei – gebührend mit einem dreifachen „Marien – Helau“. Direkt danach wurde auch schon die erste Rakete gestartet, ein gemütlicher und lustiger Nachmittag konnte beginnen. Für die ersten Lacher sorgten „Mutter und Söffken“ (Kirstin und Gerda Lamm). Letztere brauchte gefühlte zehn Minuten, um ein Gedicht vorzutragen und trieb ihre Mutter damit fast in den Wahnsinn.

Am Rande des Nervenzusammenbruchs

Ebenfalls am Rande eines Nervenzusammenbruchs war anschließend Heiratsvermittlerin Felicitas (Ulla Feldmann). Sie versuchte mehrfach, einen geeigneten Partner an die Frau zu bringen. Egal, welch´ tollen Mann sie auch vorschlug, ihre Kundin am anderen Ende der Telefonleitung war nicht zufrieden.

Eine faustdicke Überraschung wartete im Anschluss. Hildegard Osemann, jahrelang bekannt als „Kirchenmaus“, präsentierte sich in einem farbenfrohen Ensemble als „Rosa, die letzte Versuchung“. In ihrer Büttenrede klärte sie ihren Wandel auf, eine Visagistin hatte s ie so „zugerichtet“. Auch die weiteren Sketche „Autobahn“, Stadtfrau und Landfrau“ oder der Auftritt der „Tratschtanten“ hielten die Stimmung hoch. Mit „Bauer sucht Frau“ und  „Mariens first Topmodel“ wurden bekannte Fernseh-Formate aufs Korn genommen Zwischen den einzelnen Auftritten lud DJ Peter Dreckmann immer wieder zum Schunkeln ein. Noch mehr Bewegung in den Nachmittag kam beim Auftritt der Tanzgruppe um Sabine Klimpel, die mit ihrer „Salsa-Aerobic“ begeisterte.

Nach dem „Schweinetango“ folgte die Playbackshow, bei der der Karnevals-Hit „Das Rote Pferd“ nicht fehlen durfte. Am Freitag (25.11.) folgt eine abendliche Narren-Sitzung, bei der auch die Herren der Schöpfung gern gesehene Gäste sind. Dann heißt es erneut – mit etwas abgewandeltem Programm – ab 18.11 Uhr „Helau!“ (8,50 Euro Eintritt mit Bowle und Imbiss).

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