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Uran-Messwerte im Trinkwasser werden seit Jahren veröffentlicht

Gelsenwasser

HALTERN Wasserversorgungsunternehmen würden Uran-Werte in Trinkwässer nicht flächendeckend erheben und bekannt geben, berichtete am Dienstag das ZDF-Magazin Frontal 21. „Dieser Vorwurf trifft auf Gelsenwasser nicht zu", sagt jetzt Dr. Bernhard Hörsgen, Vorstand der Gelsenwasser AG.

14.04.2010

"Unser Trinkwasser wird regelmäßig auch auf Uran untersucht. Die entsprechenden Werte veröffentlichen wir in den Trinkwasseranalysen, die auch im Internet publiziert werden“, so Dr. Bernhard Hörsgen weiter.   "Die Uran-Konzentration im Trinkwasser, das von Gelsenwasser verteilt wird, liegt unter oder an der Nachweisgrenze von 0,0010 Milligramm pro Liter und damit weit unter dem Grenzwert von 0,010 Milligramm, der in der Novelle der Trinkwasserverordnung vorgesehen ist“, erläutert Dr. Hörsgen.

„Die Wasserressourcen, die Gelsenwasser für die Trinkwassergewinnung zur Verfügung stehen, stammen nicht aus Gesteinsschichten mit einem höheren Urangehalt. Alle Trinkwässer von Gelsenwasser sind ohne Einschränkungen für alle Zwecke im Haushalt zu benutzen, insbesondere auch zur Zubereitung von Säuglingsnahrung.“