Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Handball: (End-)Spiel des Jahres für die HSG

CASTROP-RAUXEL Zum Abschluss des Kalenderjahres steht für die Bezirksliga-Handballer der HSG Rauxel-Schwerin (13.) eine Partie auf dem Programm, die auch mit "Spiel des Jahres" überschrieben sein könnte.

von Von Jens Lukas

, 14.12.2007

Wenn die Rauxel-Schweriner am Sonntag, 16. Dezember, beim "Schlusslicht" SG Suderwich zum "Duell der Kellerkinder" auflaufen, dann steht für sie viel auf dem Spiel. Mit einem Sieg beim mit vier Zähler punktgleichen Tabellenletzten könnten die Europastädter womöglich zum FC Erkenschwick (12.) aufschließen, der wahrscheinlich ohne Punktegewinn vom VfL Bochum (3.) heimkehrt.

Im Falle einer Niederlage dürfte auch bei Keeper und "Weihnachtskind" Helge Hahn die Stimmung auf dem Tiefpunkt angelangt sein. Der Torwart müsste dann nämlich das "Fest" und seinen Geburtstag am 24. Dezember feiern, während an der Pforte der ASG-Sporthalle die "Rote Laterne" des Tabellenletzten hell erleuchtet brennt.

Rauxel-Schwerins Coach Rogalla geht recht optimistisch in die wichtige Begegnung im Recklinghauser Vorort. Die letzten 20 Minuten gegen den VfL Bochum stimmten beim 25:26 (8:14) den Übungsleiter trotz des verpassten Punktes hoffnungsvoll.

Rogalla: "Es geht!"

"Es geht!", stellte Rogalla fest. Seine Mannen hatten sich einen Sechs-Tore-Rückstand nach der 5:3-Führung über ein 5:9 bis zur Pause gegen Bochum eingehandelt. "In dieser Phase hatten wir unsere erste Tiefschlafphase", sagte Dirk Rogalla.

Nach dem Seitenwechsel bliesen die Rauxel-Schweriner nach dem 8:17 erfolgreich zur Aufholjagd und kamen auf 18:19 heran. Insbesondere im Deckungsverband wussten die Europastädter zu überzeugen, betonte Rogalla. Einen dichten Deckungsverband benötigen die Castrop-Rauxeler erneut. Nach zwölf Spielen kassierten sie nämlich 362 Gegentreffer - so viele wie kein anderes Team der Liga.

  

Lesen Sie jetzt