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Handball: Mit viel Bewegung zum Heimsieg kommen

ICKERN Deutliches "Verbesserungspotential" vorhanden - soweit Stephan Pades Erkenntnis nach der 24:31-Schlappe in Recklinghausen. Und steigern müssen sich seine Landesliga-Handballer vom TuS Ickern (12.) am siebten Spieltag. Denn mit dem punktgleichen Schalke 04 (10.) reist, laut Pade, eine Mannschaft mit psychologischem Vorteil im Gepäck an.

von Von Arne Niehörster

, 26.10.2007
Handball: Mit viel Bewegung zum Heimsieg kommen

Stephan Pade, Trainer des TuS Ickern.

"Die haben gegen Westfalia Hörde einen Kantersieg gelandet, während wir doch recht deutlich gegen Recklinghausen verloren haben", sagt Pade. Mit drei bis vier Spielern jenseits der Normalform könne man eben kein Spiel in der Landesliga gewinnen.

Auch die läuferische Bereitschaft hat dem TuS-Coach letzten Sonntag gefehlt.

Also ist diesen Sonntag (28. Oktober, 18 Uhr, Sporthalle an der B 235) gegen die Schalker viel Bewegung der Schlüssel zum Erfolg.

Die Gastmannschaft verfüge nämlich neben einem kompakten Defensiv-Block über "einen sehr guten Linksaußen, der mit zahlreichen Gegenstößen viel Tempo und Tore macht", weiß der Ickern-Trainer.

Fehlende Normalform? Nur ein Ausrutscher

Dagegenhalten ist die Vorgabe, die fehlende Normalform bei gleich mehreren TuS-Akteuren sieht Pade als Ausrutscher. Und unter - normalen Voraussetzungen - die Chancen gegen Schalke ("Ein Gegner auf Augenhöhe") fifty-fifty. Pade: "Ich rechne mit einem engen Ergebnis. Und hoffentlich mit gutem Ausgang für uns."

Auf den Einsatz von Linksaußen Pascal Ulrich wird er wohl noch verzichten. Der Torhüter aus Recklinghausen habe nach zehn erstmal Kreisläufer Christian Becker "rausgenommen", dann in der zweiten Halbzeit Ulrich in "Kung Fu-Manier" krankenhausreif getreten. "Pascal musste genäht werden." Ein Einsatz käme, laut Pade, noch zu früh für ihn.

  

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