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Handball: Schwächephasen ausnutzen

LÜNEN Die Landesliga-Handballerinnen des VfL Brambauer wollen eine gute Hinrunde erfolgreich beenden. Sie treffen auf Westfalia Hörde. Der SuS Oberaden darf sich in der Oberliga derweil am Samstagabend (15. Dezember) mit dem TV Verl messen. Die Vorberichte.

von Von Marco Winkler

, 14.12.2007
Handball: Schwächephasen ausnutzen

<p>1973 war Norbert Dvorak (rechts) der "Vater" des Frauen-Handballs im VfL Brambauer. Zunächst belächelt, feierte er 1975 den ersten großen überörtlichen Erfolg. Mit der weiblichen A-Jugend wurde er Vize-Westfalenmeister und setzte erste Zeichen für die großartigen Leistungen der VfL-Frauen in den nächsten Jahren. Zum Erfolgsteam gehörten (st. v. l.) Ilona Thamm, Petra Hadac, Anette Rump, Monika Krüper und Sabine Dongard sowie si.v.l. B. Grzonka, Sunhild Matzke, S. Schwarzbach und C. Stagnet. Tautz</p>

Oberliga

TV Verl - SuS Oberaden Sa 19.00 - Der Tabellenelfte empfängt den 13.: Für den heimischen Aufsteiger auf dem Papier also eine gute Möglichkeit, den zweiten Sieg in der neuen Klasse zu feiern. Allerdings reist der SuS zum falschen Zeitpunkt nach Ostwestfalen. "Dort sind zwei wichtige Stammspieler wieder dabei", warnt Trainer Ralf Weinberger. Die Konsequenz waren zwei Siege für Verl.

Es wird also eine schwierige Aufgabe für die Grün-Weißen dort etwas zu holen. "Unschlagbar sind die nicht", macht Weinberger seiner Sieben Mut. Allerdings erwartet das Team vom Römerberg eine sehr abgeklärte Mannschaft. "Die werden mit jedem Angriff sicherer. Wir dürfen nicht zu viele Fehler machen, sonst liegen wir schnell hoch zurück", hofft der Coach auf eine niedrige Fehlerquote. Ein Fragezeichen steht hinter den Einsätzen von Bastian Stennei und Mario Schmidt.

 Frauen-Landesliga

Westfalia Hörde - VfL Brambauer Sa 18.00 - Der VfL steht bei der heimstarken Westfalia vor einer schwierigen Aufgabe. "Die Dortmunder haben nur gegen den Tabellenführer Recklinghausen verloren", warnt Trainer Reinhard Hölscher vor dem Aufsteiger. Hörde legte einen überzeugenden Start hin, schwächelte aber in der letzten Zeit mit zwei Niederlagen. "Diese Phase wollen wir jetzt ausnutzen und eine gute Hinrunde gut beenden", fordert Hölscher.

Hörde gilt als Mannschaft mit einem robusten Rückraum. "Wir müssen also versuchen zu doppeln und schnell genug in der Seitwärtsbewegung sein", gibt Hölscher die Taktik vor.

Zuletzt glänzte der VfL mit einer tollen Vorstellung gegen Ahlen (37:14). "Da haben wir besonders in der zweiten Halbzeit den Handball gespielt, den ich mir vorstelle", lobt Hölscher. Dieser muss nur auf Jessica Hees verzichten.

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