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Alle Artikel zum Thema: Handel

Handel

Antananarivo. Mit rund 600 Euro pro Kilo ist Vanille eines der teuersten Gewürze der Welt. Trotzdem machen Experten gerade die hohen Preise für Qualitätsmängel verantwortlich. Für ein Ende der Krise will nun ein Forscher aus den Niederlanden sorgen.mehr...

Wien. Der österreichische Möbelhändler XXXLutz übernimmt die deutsche Möbelkette Poco. Die XXXLutz-Gruppe habe sich mit dem Handelskonzern Steinhoff entsprechend geeinigt, teilte das Unternehmen am Mittwoch im österreichischen Wels mit. Es gehe um 123 Einrichtungshäuser mit fast 8 000 Mitarbeitern mit einem Gesamtumsatz von 1,6 Milliarden Euro. Poco werde weiter als eigenständiger Bereich innerhalb der XXXLutz-Gruppe mit eigenem Management geführt. Die Zentrale bleibe im nordrhein-westfälischen Bergkamen.mehr...

Köln. Der neue Kaufhof-Chef Roland Neuwald will bis 2020 die Trendwende bei der mit Umsatzrückgängen und roten Zahlen kämpfenden Warenhauskette schaffen. Erreicht werden solle dies nicht nur durch Kosteneinsparungen, sondern auch durch die Stärkung der Marke Galeria Kaufhof, sagte der Manager im Kaufhof-Mitarbeitermagazin. „Denn letztlich müssen wir wieder zu steigenden Umsätzen und Erträgen kommen.“mehr...

Antananarivo/Wageningen. Mit rund 600 Euro pro Kilo ist Vanille eines der teuersten Gewürze der Welt. Trotzdem machen Experten gerade die hohen Preise für Qualitätsmängel verantwortlich. Für ein Ende der Krise will nun ein Forscher aus den Niederlanden sorgen.mehr...

Ausgerechnet der seit Jahren anhaltende Anstieg der Vanillepreise ist nach Ansicht von Experten für Qualitätsmängel bei dem begehrten Gewürz verantwortlich. Als Reaktion darauf und aus Angst vor Diebstählen werde Vanille oft viel zu früh geerntet, beklagte der Chef der Vanille-Exporteure aus Madagaskar. Während der Anteil an dem wertvollen Vanillin bei guter Qualität zwischen 1,8 und 2 Prozent liege, habe sich der Durchschnittswert in den vergangenen drei Jahren halbiert - auf nun nur noch 0,9 Prozent bis 1 Prozent.mehr...

Berlin. Amazon-Chef Jeff Bezos wurde bei einer Preisverleihung in Berlin von dem Streit mit der Gewerkschaft Verdi eingeholt. Doch der reichste Mann der Welt präsentierte sich beim Axel Springer Award auch als Visionär.mehr...

Hamburg. Die Deutschen bleiben beim Teetrinken den Klassikern treu. Mit fast 14 Prozent Marktanteil landete die Pfefferminze erneut auf dem ersten Platz, teilte die Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee in Hamburg mit. Erst mit leichtem Abstand folgt der Fenchel mit 10,9 Prozent, die Kamille belegte auch in diesem Jahr mit 10,3 Prozent den dritten Platz. Insgesamt tranken die Deutschen im vergangenen Jahr 16,4 Milliarden Tassen Kräuter- und Früchtetee. Damit bliebe der Verbrauch von 39 484 Tonnen trotz eines milden Winters weiterhin auf hohem Niveau.mehr...

Köln. Die Bundesbürger halten den Banknoten und Münzen die Treue - wenn es um kleine Einkäufe geht. Bei großen Beträgen wird dagegen immer öfter bargeldlos bezahlt.mehr...

Schlaglichter

24.04.2018

Deutsche zahlen immer seltener in bar

Köln. Die Verbraucher in Deutschland zahlen beim Einkauf immer seltener in bar. Das ist das Ergebnis einer vom Kölner Handelsforschungsinstitut EHI veröffentlichten Studie. „Mit Bargeld wird aktuell nur noch jeder zweite Euro im deutschen Einzelhandel umgesetzt“ - mit sinkender Tendenz, wie die Kölner Handelsexperten betonten. Vor allem höhere Rechnungen würden inzwischen mit Vorliebe bargeldlos beglichen.mehr...

Karlsruhe. Bei Bestellungen im Internet haben Kunden ein Widerrufsrecht. Allerdings kann das in bestimmten Fällen ausgeschlossen werden, zum Beispiel für leicht verderbliche Waren. Verschreibungspflichtige Medikamente allerdings zählen nicht zu den Ausnahmen.mehr...

Bauen und Wohnen

24.04.2018

Ikea ruft Gaskochfeld zurück

Hofheim-Wallau. Ikea bittet Käufer des Gaskochfelds Eldslaga, das Gerät zurückzubringen. Grund: Ein falsches Gasventil sorgt für zu hohe Emissionswerte. Der Möbelhändler bietet eine kostenlose Reparatur an.mehr...

Ostfildern. Beim Diesel ist die Lage im Autohandel dramatisch. Mehr als jeder fünfte Händler nimmt nach einer aktuellen Umfrage überhaupt keine Diesel-Gebrauchtwagen mehr in Zahlung.mehr...

Geld und Recht

24.04.2018

Lebensmittel werden immer teurer

Düsseldorf. Die Preiskämpfe im deutschen Lebensmittelhandel haben nachgelassen. Verbraucher müssen immer tiefer für ihre Einkäufe in die Tasche greifen. Und bessere Zeiten sind für sie erst einmal nicht in Sicht.mehr...

Hofheim-Wallau. Wegen der Installation eines falschen Ventils ruft der Möbelriese Ikea Gaskochfelder zur Reparatur zurück. Betroffen seien Kochfelder mit dem Namen Eldslaga, die Kunden vor dem 1. Januar 2018 gekauft haben, teilte das Möbelhaus mit. Bei dem Rückruf handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, der eine Untersuchung der belgischen Marktaufsichtsbehörden vorausgegangen sei. Die Reparatur müsse durch den Kundendienst vorgenommen werden und sei kostenlos. Bis dahin sollen Besitzer des Kochfeldes den Schnellbrenner in der oberen rechten Position nicht mehr benutzen.mehr...

Berlin. Die Dieselkrise macht den Autohändlern in Deutschland immer mehr zu schaffen. Vor allem auf dem Gebrauchtwagenmarkt hat sich die Lage noch einmal deutlich verschlechtert. 87 Prozent der Händler können Diesel-Gebrauchtwagen nur noch mit höheren Abschlägen verkaufen. 22 Prozent nehmen überhaupt keine Diesel-Gebrauchtwagen mehr in Zahlung. Das geht aus aktuellen Zahlen des Dieselbarometers der Deutschen Automobil Treuhand hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Das „Diesel-Dilemma“ beim Automobilhandel spitze sich zu, hieß es.mehr...

Düsseldorf. Gerade ältere Menschen nutzen Kaffeefahrten gern, um einen geselligen Ausflug zu erleben, üppige Verpflegung inklusive. Dabei wollen die Veranstalter den Teilnehmern meist auch Waren andrehen. Doch dagegen können sie sich wehren.mehr...

Hamm. Der Paketdienst DPD will seine Kapazitäten in Westfalen deutlich ausbauen. Seit Montag entsteht in Hamm ein großes Paketsortierzentrum, in dem am Ende 200 000 Pakete pro Tag umgeschlagen werden sollen. Grund für die Investition mit einem Volumen von rund 50 Millionen Euro sei der wachsende Onlinehandel, der dem Paketdienst jedes Jahr mehr Pakete beschere, so ein Sprecher. Im Herbst 2019 soll der Standort soweit ausgebaut sein, dass die 350 Mitarbeiter aus dem benachbarten Unna umziehen und das Zentrum in Betrieb nehmen können - zu Beginn mit einer Kapazität von 80 000 Paketen täglich. Unna wird als Standort dann aufgegeben. Das Zentrum auf dem 120 000 Quadradmeter großen Areal nahe der A2 soll aber in den Folgejahren weiter ausgebaut und schließlich Jobs für insgesamt 800 Mitarbeiter bieten.mehr...

Berlin. Im harten Konkurrenzkampf stecken die deutschen Lebensmittelhändler viel Geld in die Werbung. Vor allem die Discounter hätten 2017 deutlich mehr ausgegeben als im Jahr zuvor, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Analyse der Media- und Marketingberatung Ebiquity. Demnach steckte Lidl 2017 fast 273 Millionen Euro in Werbung – ein Rekordwert mit einer Steigerung um fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aldi Nord und Aldi Süd investierten zusammen zwar mit 192 Millionen Euro nicht so viel, aber die Steigerungsrate ist mit 85 Prozent deutlich höher.mehr...

Köln. Der Schriftzug Toys R Us wird verschwinden, die fast 100 Spielzeugläden des einstigen US-Giganten im deutschsprachigen Raum sollen aber unter der Regie eines neuen Besitzers bestehen bleiben.mehr...

Frankfurt/Main. Gesenkte Jahresziele beim Lebensmittelhändler Metro haben die Aktie am Freitag auf Talfahrt geschickt. Sie büßte am MDax-Ende am späteren Nachmittag 7,74 Prozent auf 13,470 Euro ein. Damit fiel sie auf den tiefsten Stand seit der Aufspaltung des Konzerns in Metro und Ceconomy im Juli 2017.mehr...

Washington. Vizekanzler Olaf Scholz hat sich nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Mike Pence zuversichtlich gezeigt, dass die EU dauerhaft von US-Strafzöllen ausgenommen bleiben könnte. Alle arbeiteten gemeinsam daran, eine gute Lösung zu finden, sagte Scholz in Washington. Sein Eindruck habe sich verfestigt, dass in den Vereinigten Staaten verstanden werde, dass die EU in Handelsfragen als Einheit handele. Bis zum 1. Mai ist die EU ausgenommen von erhöhten Zöllen auf Stahl und Aluminium, mit denen US-Präsident Donald Trump die heimische Industrie schützen will.mehr...

Washington. IWF und Weltbank sind sich einig: Ziemlich viel läuft in der Weltwirtschaft in die richtige Richtung. Sorgen machen sich die beiden Institutionen wegen der hohen Schulden weltweit. Ihre Frühjahrstagung beginnen sie mit einer Mahnung.mehr...

Seattle. Der US-Internetgigant Amazon hat weltweit inzwischen mehr als 100 Millionen zahlende Kunden für seinen Abo-Service Prime. Das teilte Konzernchef Jeff Bezos in seinem jährlichen Brief an die Aktionäre mit.mehr...

Gütersloh. Strafzölle, Handelskonflikte, drohende Abschottung: Spätestens seit dem Amtsantritt von Donald Trump hat sich der Ton in der Weltwirtschaft verändert. Eine Studie untersucht nun, wie es den Deutschen mit der Globalisierung geht. Ergebnis: Es ist kompliziert.mehr...

Washington. Strafzölle, Eskalation in Syrien, Russland-Sanktionen, die auch deutsche Unternehmen treffen: Die Liste der Themen ist lang, wenn der deutsche Vizekanzler Scholz erstmals US-Vizepräsident Pence trifft.mehr...

Mülheim/Ruhr. Das Mülheimer Familienunternehmen stellt nach dem Verschwinden von Karl-Erivan Haub die Weichen für die Zukunft. Der 53-jährige Christian Haub rückt an die Stelle seines Bruders und will das Unternehmen aktiv weiterentwickeln.mehr...

Geld und Recht

17.04.2018

Grüner einkaufen

Berlin. Von der Rolltreppe bis zur Tiefkühltruhe: Der tägliche Einkauf verschlingt jede Menge Energie. Der Handel will nun mehr für den Klimaschutz unternehmen. Doch auch die Kunden können noch viel tun.mehr...

Hamburg. Bessere Einkaufskonditionen fordert Edeka von Nestlé und verbannt einige Produkte des Konzerns aus den Regalen. Gibt es bald eine Einigung? Hoffnung macht dem Lebensmittelhändler auch die eigene Drogeriemarkt-Kette.mehr...

Mülheim/Ruhr. Karl-Erivan Haub hat dem Familienimperium Tengelmann in den vergangenen Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Nun ist er in den Schweizer Alpen verschollen. Wie geht es mit dem Unternehmen weiter?mehr...

Düsseldorf. Lange Zeit haben preisaggressive Handelsketten wie Aldi, Deichmann oder C&A vor allem auf Eigenmarken gesetzt. Doch jetzt werden auch für sie Markenartikel immer wichtiger.mehr...

Tokio. Tauwetter zwischen Japan und China: Territorialstreitigkeiten, Chinas zunehmende Gebietsansprüche in der Region und Japans Umgang mit seiner Kriegsvergangenheit haben die Beziehungen immer wieder belastet. Jetzt wollen die Wirtschaftsmächte wieder mehr kooperieren.mehr...

Köln. Für die rund 2000 deutschen Baumärkte wird das Geschäft rund um das Leben im Grünen immer wichtiger. In diesem Jahr hat das Wetter der Branche bislang einen Strich durch die Rechnung gemacht.mehr...

Köln. Vor allem der verregnete und kalte März hat bei den Bau- und Gartenmärkten zum Jahresauftakt für dickes Umsatzminus gesorgt. Nach den Ergebnissen einer vorläufigen Umfrage seien die Umsätze im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17 Prozent zurückgegangen, berichtete der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten, Peter Wüst. Mit einem Anteil von derzeit einem Viertel bis zu einem Drittel des Gesamtumsatzes werde das Geschäft mit dem Leben im Grünen für die Bau- und Gartenmärkte von Jahr zu Jahr wichtiger.mehr...

Zermatt. Bei der weiteren Suche nach dem mit hoher Wahrscheinlichkeit verunglückten Tengelmann-Chef Haub setzen die Einsatzkräfte in den Schweizer Alpen jetzt vor allem auf einen Zufallsfund. „Wenn zum Beispiel ein Bergführer etwas entdecken würde, würde sofort wieder ausgerückt werden“, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit seien jedoch alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Haubs Familie hatte gestern mitgeteilt, sie habe die Hoffnung aufgegeben, den vermissten Milliardär noch lebend zu finden. Haub war vor einer Woche allein zu einer Skitour aufgebrochen und nicht wie verabredet zurückgekehrt.mehr...

Zermatt. Die Suche nach dem wohl verunglückten Tengelmann-Chef in den Alpen kann sich noch lange hinziehen. Sollte es keinen Zufallsfund geben, ist eine gezielte Aktion erst nach der Schneeschmelze denkbar.mehr...

Köln. Angesichts der Krise beim Warenhauskonzern Kaufhof hat sich die Gewerkschaft Verdi grundsätzlich bereit erklärt, mit dem Unternehmen über einen Sanierungstarifvertrag zu verhandeln. Verdi habe beschlossen, Gespräche über eine Neuausrichtung des Unternehmens aufzunehmen, teilte die Gewerkschaft am Freitag nach einer Sitzung der Tarifkommission in Frankfurt mit.mehr...

Köln. Angesichts der Krise beim Warenhauskonzern Kaufhof hat sich die Gewerkschaft Verdi grundsätzlich bereit erklärt, mit dem Unternehmen über einen Sanierungstarifvertrag zu verhandeln.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Die Familie Haub hat die Hoffnung aufgegeben, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann im Namen der Familie mit. Daher werde die Überlebendensuche nun auf eine Bergungssuche umgestellt. Haub war vergangenen Samstagmorgen allein zu einer Skitour am Klein Matterhorn in der Schweiz aufgebrochen und nicht wie verabredet in ein Hotel in Zermatt zurückgekehrt.mehr...

Zermatt. Bei der weiteren Suche nach dem mit hoher Wahrscheinlichkeit verunglückten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub setzen die Einsatzkräfte in den Schweizer Alpen jetzt vor allem auf einen Zufallsfund. „Wenn zum Beispiel ein Bergführer etwas entdecken würde, würde sofort wieder ausgerückt werden“, sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Derzeit seien jedoch alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Eine gezielte Suche sei möglicherweise sogar erst nach der Schneeschmelze möglich.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Die Familie Haub hat keine Hoffnung mehr, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann im Namen der Familie mit.mehr...

Mülheim an der Ruhr. Die Familie Haub hat keine Hoffnung mehr, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann am Freitag im Namen der Familie mit.mehr...

Beruf und Bildung

13.04.2018

Bayern führt neuen Ausbildungsberuf ein

München. Ob Kleider oder Lebensmittel: Immer mehr Menschen erledigen ihre Einkäufe über das Internet. Das verändert nicht nur den Beruf des Einzelhändlers - sondern sorgt nun auch für eine neue Ausbildung im Freistaat.mehr...

Berlin. Weltweite Handelshemmnisse machen deutschen Firmen nach einer Umfrage zunehmend zu schaffen. „Für die weltweit aktiven deutschen Unternehmen sind Einschränkungen im Warenverkehr Alltag“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.mehr...

Berlin. Die Start-up-Fabrik hat 2017 ihr Ziel verpasst, weitere Firmen profitabel zu machen - so wie einst Zalando. Nun gibt sich Vorstand Samwer schmallippig. Auch was weitere Börsengänge angeht.mehr...

Peking. Der US-Präsident droht Peking mit Strafzöllen, weil sein Land viel mehr Waren aus China bezieht als umgekehrt. Und neue Zahlen zeigen: Das Defizit im Handel nimmt noch zu.mehr...

Zermatt/Mülheim an der Ruhr. Schon am Mittwoch hatte der an der Suche nach Karl-Erivan Haub beteiligte Rettungsarzt die Überlebenschance des Tengelmann-Chefs als minimal eingeschätzt. Am Freitag gibt die Familie des Milliardärs die Hoffnung auf - und wendet sich in einem Brief an die Mitarbeiter.mehr...

Zermatt. Die Suche nach dem bei Zermatt vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub kann nach einer Wetterbesserung weitergehen. „Wir starten gleich mit Hubschraubern und Suchtrupps“, sagte der Zermatter Rettungschef Anjan Truffer der dpa. Haub war vergangenen Samstag allein zu einer Skitour auf über 3800 Metern am Klein Matterhorn aufgebrochen. Er kehrte nicht zurück. Nach Angaben von Truffer soll wieder intensiv sowohl auf Schweizer als auch auf italienischer Seite nach Haub gesucht werden. Den ganzen Donnerstag hatte ein starker Sturm im Gletschergebiet die Suche verhindert.mehr...

Köln. Der Warenhauskonzern Kaufhof steckt in der Krise. Die Umsätze sinken und das Unternehmen schreibt rote Zahlen. Die Kaufhof-Leitung drängt deshalb auf Lohnzugeständnisse der rund 18 000 Mitarbeiter. Sie will mit der Gewerkschaft Verdi einen Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung abschließen. Die Tarifkommission berät heute an einem geheim gehaltenen Ort darüber, ob sie auf die Forderungen eingehen und in Verhandlungen mit der Kaufhof-Führung eintreten soll.mehr...

Berlin. Der Anbieter vernetzter Lautsprecher Sonos setzt im Angesicht wachsender Konkurrenz stärker auf eigene Läden. Nach New York und London eröffnete die kalifornische Firma an diesem Donnerstag ihren dritten Store weltweit in Berlin.mehr...

Zermatt. Die Suche nach dem seit Samstag vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub konnte wegen eines Sturms am Klein Matterhorn bei Zermatt zunächst nicht fortgesetzt werden. Die Wetterlage auf der Schweizer und der italienischen Seite werde laufend neu beurteilt, sagte der Sprecher der Kantonspolizei, Markus Rieder. Haub habe ein Lawinensuchgerät dabei gehabt, hieß es. Bei guten Batterien könne das zwei bis drei Wochen Signale senden - wenn es eingeschaltet war. Solange eine Überlebenschance besteht, werde auf jeden Fall gesucht.mehr...

Düsseldorf. In den nordrhein-westfälischen Binnenhäfen sind 2017 etwas mehr Güter umgeschlagen worden. Die verladene Menge wuchs um knapp ein Prozent auf annähernd 128 Millionen Tonnen, wie das statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte. Etwa ein Viertel der transportierten Güter sei als Gefahrgut einzuordnen. Wachstumstreiber war der Containerumschlag mit einem Plus von 5,8 Prozent. Kokerei- und Mineralölerzeugnisse legten sogar um mehr als sieben Prozent zu. Deutliche Rückgänge gab es dagegen bei Kohle, rohem Erdöl und Erdgas.mehr...

Zermatt. Schlechtes Wetter behindert die Suche nach dem vermissten Tengelmann-Chef Haub. Die Retter stehen aber weiter bereit. Wie lange gesucht wird, entscheidet vor allem die Familie.mehr...

Zermatt. Die Chancen, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub im Skigebiet am Matterhorn lebend zu finden, sinken von Stunde zu Stunde. „Nach drei bis vier Tagen muss man sich bewusst sein, dass die Überlebenschancen deutlich sinken“, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer. Haub wird seit Samstag vermisst. Man wisse aber, dass Haub ein Lawinensuchgerät dabei hatte. Bei guten Batterien könnte das zwei bis drei Wochen Signale senden - wenn es eingeschaltet war. Für heute ist ein neuer Einsatz geplant.mehr...

Zermatt. Ein starker Sturm am Gletscher des Klein Matterhorns in der Schweiz verhindert zunächst die weitere Suche nach dem vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub. Die Rettungskräfte könnten nicht wie geplant ausrücken, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer, am Donnerstagmorgen. Wann sich das Wetter bessere, sei zunächst nicht abzusehen. Über das weitere Vorgehen werde in enger Absprache mit der Familie entschieden. Die Angehörigen des Milliardärs haben den Rettern unbegrenzte finanzielle Mittel für die Suche zur Verfügung gestellt.mehr...

Mühlheim/Ruhr. Die Rettungskräfte haben die Hoffnung, den Tengelmann-Chef Karl Erivan-Haub lebend zu finden, noch nicht aufgegeben. „Wir haben Chancen mit Sicherheit innerhalb der ersten zwei, drei Tage. Wir haben aber auch jetzt noch eine geringe Chance, die muss man realistisch sehen“, sagte der leitende Rettungsarzt, Axel Mann, auf einer Pressekonferenz in Zermatt. Der Unternehmer war vor vier Tagen von einer Skitour am Klein Matterhorn in der Schweiz nicht zurückgekehrt. Er soll mit einer Seilbahn zum Klein Matterhorn gefahren sein. Die Bergstation liegt auf 3820 Metern.mehr...

München. Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub ist bei einer Skitour in den Schweizer Alpen spurlos verschwunden - ist das Bergsteigen mit Ski gefährlich? Skitouren haben sich in den vergangenen Jahren zum Massensport entwickelt, auffällig viele Unfälle gibt es nicht.mehr...

Zermatt. Er ist einer der reichsten Deutschen. Doch seit Samstag fehlt jede Spur von dem Tengelmann-Chef. Der begeisterte Hobby-Sportler kehrte von einer Skitour am Matterhorn nicht zurück.mehr...

Hamburg. Der zweitgrößte deutsche Paketdienst Hermes erwartet in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum des Marktes und fährt deshalb seine Investitionen hoch.mehr...

Duisburg. Der Duisburger Familienkonzern Haniel hat 2017 deutlich mehr Geld verdient und bleibt auf der Suche nach Zukaufsgelegenheiten. Hintergrund des guten Ergebnisses sei vor allem eine positive Entwicklung bei dem Rohstoffhändler ELG sowie bei dem Anbieter von Waschraumhygiene CWS-boco gewesen, berichtete das Unternehmen am Mittwoch in Duisburg.mehr...

Rom. Die Suche nach dem in den Alpen vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub wird auch auf italienischer Seite von schlechtem Wetter erschwert. Neuschnee und schlechte Sicht machten die Suche zu einem schwierigen Unterfangen, sie werde jedoch nicht abgebrochen, sagte der Sprecher der italienischen Bergrettung, Walter Milan, der Deutschen Presse-Agentur. Ein Hubschrauber könne derzeit leider nicht eingesetzt werden. Haub war am Samstag mit der Seilbahn zum Klein Matterhorn gefahren, seitdem fehlt jede Spur von ihm.mehr...

Rom. Die Suche nach dem in den Alpen vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub wird auch auf italienischer Seite von schlechtem Wetter erschwert. Neuschnee und schlechte Sicht machten die Suche zu einem schwierigen Unterfangen, sie werde jedoch nicht abgebrochen, sagte der Sprecher der italienischen Bergrettung, Walter Milan, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Ein Hubschrauber könne derzeit leider nicht eingesetzt werden.mehr...

Zermatt. Der Milliardär Karl-Erivan Haub war am Samstag von einer Skitour am Matterhorn nicht zurückgekehrt. Eine großangelegte Suchaktion nach dem 58-jährigen Unternehmer blieb bislang erfolglos. Der Staatsanwalt schließt auch ein Verbrechen nicht aus.mehr...

Düsseldorf. Der geschäftsführende Gesellschafter der Tengelmann-Gruppe, Karl-Erivan Haub, wird seit Samstag in einem Skigebiet an der schweizerisch-italienschen Grenze vermisst. Das bestätigte eine Tengelmann-Sprecherin am Dienstagabend auf Anfrage. „Die Suche läuft auf Hochtouren, wir tun alles, um ihn zu finden“, sagte sie.mehr...

Düsseldorf. Der geschäftsführende Gesellschafter der Tengelmann-Gruppe, Karl-Erivan Haub, wird seit Samstag in einem Skigebiet an der schweizerisch-italienschen Grenze vermisst. „Die Suche läuft auf Hochtouren, wir tun alles, um ihn zu finden“, sagte eine Tengelmann-Sprecherin. Haub war als Skitourengeher unterwegs. Nach Angaben der Schweizer Zeitung „Blick“ hat seine Familie die Polizei alarmiert, als Haub nicht zu einer Verabredung in seinem Hotel in Zermatt erschienen sei. Zum Tengelmann-Konzern gehören Deutschlands größter Textildiscounter Kik und die Baumarktkette Obi.mehr...

Mühlheim/Ruhr. Karl-Erivan Haub führt eines der größten Handelsunternehmen der Welt. Nun ist der Chef des milliardenschweren Familienunternehmens verschwunden. Die Suche nach ihm läuft.mehr...

Düsseldorf. Der geschäftsführende Gesellschafter der Tengelmann-Gruppe, Karl-Erivan Haub, wird seit Samstag in einem Skigebiet an der schweizerisch-italienschen Grenze vermisst. Wie eine Tengelmann-Sprecherin am Abend weiter bestätigte, läuft die Suche nach dem 58-Jährigen auf Hochtouren.mehr...

Düsseldorf. Der geschäftsführende Gesellschafter der Tengelmann-Gruppe, Karl-Erivan Haub, wird seit Samstag in einem Skigebiet an der schweizerisch-italienschen Grenze vermisst. Wie eine Tengelmann-Sprecherin am Dienstagabend weiter bestätigte, läuft die Suche nach dem 58-Jährigen auf Hochtouren.mehr...

Köln. Der Handelsriese profitiert von der Kauflust der Bundesbürger und von der Übernahme von mehr als 200 Kaiser's Tengelmann- und Sky-Filialen. Doch der Umsatzsprung ist teuer erkauft.mehr...

Köln. Der Handelsriese profitiert von der Kauflust der Bundesbürger und von der Übernahme von mehr als 200 Kaiser's Tengelmann- und Sky-Filialen. Doch der Umsatzsprung ist teuer erkauft.mehr...

Hamburg. Sie wurde in Südafrika geboren, ihre größten Erfolge aber feierte und feiert Motsi Mabuse in Deutschland. Doch Afrika hat die ehemalige Profitänzerin nicht vergessen.mehr...

Tokio/Peking. Der US-Präsident pokert mit seinen Strafzöllen hoch - wie schmerzlich eine Retourkutsche ausfallen könnte, zeigen die Reaktionen der von ihm kritisierten Handelspartner. Aber auch Japan scheint auf Distanz zu gehen. Und riskieren die Chinesen gar einen Währungskonflikt?mehr...

Hannover. Im Internet einzukaufen ist schnell und bequem. Die steigenden Zahl an Kunden zieht aber auch Betrüger an. Bei der Suche nach den Tätern stoßen die Behörden oft an Landesgrenzen. Das ist nur eines der Probleme.mehr...

Mexiko-Stadt. Das Geschäft mit dem Heißgetränk ist von einem extremen Machtgefälle geprägt. Während Millionen Kleinbauern in armen Ländern die Ernte einfahren, werden die Gewinne bei den Röstern und Händlern in Europa und den USA verbucht. Nun wollen die Landwirte mehr.mehr...

Hamburg. Edeka-Kunden werden im Supermarkt in den kommenden Wochen wohl öfter vergeblich nach vielen Produkten des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns Nestlé suchen. Denn Deutschlands größter Lebensmittelhändler will laut der „Lebensmittel Zeitung“ im Streit um Lieferkonditionen zahlreiche weitere Nestlé-Produkte aus dem Verkauf nehmen. Zu den bekanntesten Marken des Unternehmens gehören Nescafé, Maggi, Thomy, Wagner Pizza und Vittel. Bereits im Februar hatte Edeka damit begonnen erste Nestlé-Produkte zu boykottieren, um damit seiner Forderung nach besseren Einkaufskonditionen Nachdruck zu verleihen.mehr...

Hamburg. Schon im Februar verbannte Edeka im Streit um Lieferkonditionen erste Nestlé-Produkte aus den Regalen. Mit wenig Erfolg. Jetzt zieht der Händler laut „Lebensmittel Zeitung“ die Daumenschrauben weiter an.mehr...

Frankfurt/Main. Angesichts der Wohnungsnot und knapper Flächen in vielen Städten rücken Handelsketten von der klassischen Filiale mit großem Parkplatz ab. Sie setzen auf Kombinationen mit Wohnungen und sogar Kindergärten - nicht ganz uneigennützig.mehr...

Jacksonville. Vollmundig versprach US-Präsident Trump, mit Zöllen auf importierten Stahl und Aluminium Arbeiter im eigenen Land zu schützen. Doch nun treiben genau diese Zölle dortigen Herstellern Sorgenfalten ins Gesicht - und das, obwohl sie US-Metalle verwenden.mehr...

Hofheim-Wallau. Der Möbelriese Ikea will in Deutschland künftig vor allem auf die Innenstädte setzen und stampft dafür bislang geplante Projekte ein. „Neue Märkte werden insbesondere in den Innenstädten und Metropolregionen entstehen. Format und Größe werden unterschiedlich sein“, sagte Johannes Ferber, Expansionschef von Ikea Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur. „Wichtig ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Auch Kunden ohne Auto müssen uns gut erreichen können“, so Ferber.mehr...

Hofheim-Wallau. Der Möbelriese Ikea will in Deutschland künftig vor allem auf die Innenstädte setzen und stampft dafür bislang geplante Projekte ein. „Neue Märkte werden insbesondere in den Innenstädten und Metropolregionen entstehen. Format und Größe werden unterschiedlich sein“, sagte Johannes Ferber, Expansionschef von Ikea Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.mehr...

Peking. China hat Vergeltung für die neuen amerikanischen Strafzölle angekündigt. „Wir werden entsprechende Maßnahmen gegenüber den USA in gleicher Höhe und gleichem Ausmaß vorbereiten“, hieß es in einer Erklärung des Handelsministeriums in Peking. Die konkreten chinesischen Gegenmaßnahmen sollen „in naher Zukunft“ verkündet werden. „Wir sind zuversichtlich und in der Lage, auf jeden Handelsprotektionismus der USA zu antworten.“ China werde umgehend die Schiedsgremien der Welthandelsorganisation anrufen.mehr...

Washington. Die USA haben eine Liste mit Produkten aus China vorgelegt, auf die sie künftig Strafzölle erheben wollen. Damit sollen nach Angaben des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer jedes Jahr Importe im Wert von bis zu 50 Milliarden Dollar mit empfindlichen Abgaben belegt werden. Die Liste umfasst 1300 Produkte. Sie werde aber in den nächsten zwei Monaten noch justiert. Auf die Produkte soll ein Strafzoll von 25 Prozent erhoben werden. China kündigt umgehend Vergeltung für die neuen US-Strafzölle an.mehr...

Ankara. Die Türkei will den Handel mit Russland deutlich ausbauen und künftig noch mehr russische Touristen ins Land locken. Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte nach einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Ankara, das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern habe im vergangenen Jahr um 32 Prozent auf 22 Milliarden Dollar zugenommen. Ziel sei es, dieses Volumen auf 100 Milliarden Dollar zu steigern. Erdogan nannte Putin einen „lieben Freund“ und betonte die starken Beziehungen zu Russland.mehr...

Wirtschaft

02.04.2018

Trump wettert weiter gegen Amazon

Palm Beach. Schon länger beklagt Donald Trump sich über Amazon. Er macht den Online-Händler für Verluste bei der amerikanischen Post verantwortlich. Mit seinen Attacken dürfte er aber noch etwas ganz anderes im Sinn haben.mehr...

Tokyo. Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe will Mitte des Monats mit US-Präsident Donald Trump über die angekündigten Erhöhung von US-Zöllen sprechen. Außerdem soll es bei dem Termin in Florida auch um das umstrittene Atom-und Raketenprogramm Nordkoreas gehen. Er werde sich vom 17. bis 20. April in dem US-Bundesstaat aufhalten, sagte Abe bei einer Regierungssitzung. Wann genau er Trump treffen wird, wurde nicht bekannt.mehr...

Peking. China reagiert auf von den USA verhängte hohe Zölle auf Stahl und Aluminium und hat nun selbst die Zölle auf viele US-Produkte erhöht. Insgesamt wurden 128 US-Produkte mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt. Das teilte das chinesische Finanzministerium mit. Betroffen sind unter anderem Wein, Schweinefleisch und Früchte, die aus den USA nach China eingeführt werden. Die Zölle sollen „Verluste ausgleichen“, die China durch die von den USA verhängten Strafen entstehen werden, heißt es.mehr...

Peking. China reagiert von den USA verhängte hohe Zölle auf Stahl und Aluminium und hat nun selbst die Zölle auf viele US-Produkte erhöht. Insgesamt wurden 128 US-Produkte mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt. Das teilte das chinesische Finanzministerium mit. Betroffen sind unter anderem Wein, Schweinefleisch und Früchte, die aus den USA nach China eingeführt werden. Die Zölle sollen „Verluste ausgleichen“, die China durch die von den USA verhängten Strafen entstehen werden, heißt es.mehr...

Peking. Als Reaktion auf von US-Präsident Donald Trump verhängte Strafzölle hat China eigene Strafen gegen die USA umgesetzt. Insgesamt wurden 128 US-Produkte mit Zöllen zwischen 15 und 25 Prozent belegt, wie das chinesische Finanzministerium mitteilte. Betroffen sind demnach unter anderem Wein, Schweinefleisch und Früchte, die aus den USA nach China eingeführt werden. Die Vergeltungszölle folgen auf von den USA umgesetzte Strafen für die Einfuhr von Stahl- und Aluminium, die vor einer Woche in Kraft traten. mehr...

Düsseldorf. Am meisten nerven die Verbraucher beim Einkauf im Supermarkt oder im Modegeschäft einer Umfrage zufolge Schlangen an der Kasse. Doch auch fehlende Ware und unfreundliche Verkäufer sorgen beim Shopping in den Einkaufsstraßen immer wieder für Ärger bei den Kunden. Das geht aus der repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Teambank hervor. Dabei gaben immerhin 53 Prozent der Befragten an, sich schon einmal über lange Wartezeiten an der Kasse geärgert zu haben. Fehlende Ware sorgte schon bei 49 Prozent der Verbraucher für Unmut. Und 46 Prozent klagten über unfreundliches Personal.mehr...

Washington. Die US-Republikaner gelten eigentlich als extrem wirtschaftsfreundlich. Donald Trump kümmert das nicht. Auf Twitter keilt er gegen den Online-Händler Amazon. Die Börse reagiert nervös.mehr...

München. Die Apfelernte wird besser, der Sojahandel wird profitabler, die Bauern investieren - der Agrarhändler Baywa sieht sich gut auf Kurs. Der Dividendenzuwachs wird aber mit einem Hochhaus bezahlt.mehr...

Schlaglichter

29.03.2018

Trump kritisiert Amazon öffentlich

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den weltweit agierenden Online-Handelskonzern Amazon öffentlich kritisiert. „Sie zahlen wenig oder gar keine Steuern an Bundesstaaten und Kommunen und sie benutzen unser Postsystem als ihren Botenjungen“, schrieb Trump auf Twitter. Das lasse den Vereinigten Staaten enorme wirtschaftliche Schäden entstehen. Der Aktienkurs von Amazon war gestern bereits eingebrochen, als Berichte kursierten, Trump könnte politisch gegen den Konzern vorgehen. Konzernchef Jeff Bezos ist auch Inhaber der Trump-kritischen Zeitung „Washington Post“.mehr...

Düsseldorf. Der seit Jahren schwelende Tarifstreit bei der angeschlagenen Supermarktkette Real spitzt sich zu. Die Gewerkschaft Verdi warf der Führung des Real-Mutterkonzerns Metro am Mittwoch vor, sie plane die Flucht aus dem geltenden Tarifvertrag. Zuvor hatte die Metro einen drastischen Kurswechsel des Konzerns im Tarifstreit angekündigt. Ein eigentlich für Mittwoch vorgesehenes Tarifgespräch wurde abgesagt.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Wirtschaft wächst weiter. Wie das Statistikamt IT.NRW am Mittwoch mitteilte, wurden im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von gut 691 Milliarden Euro erzeugt - das war ein Plus von 1,7 Prozent. Damit schwächt sich das Wachstum nur leicht ab - 2016 hatte es bei 1,8 Prozent gelegen. Das Bundesland blieb aber deutlich unter dem Bundesschnitt von plus 2,2 Prozent (auf 3263 Milliarden Euro im Jahr 2017). In Bayern (plus 2,8 Prozent) war die Lage sogar noch deutlich besser. Die Werte sind preisbereinigt, die Inflation ist also abgezogen.mehr...

Wirtschaft

28.03.2018

Spargelsaison beginnt

München. Ob Bruchsal bei Karlsruhe, Beelitz in Brandenburg oder das bayerische Schrobenhausen - in Deutschlands Spargelregionen werden Sonnenschein und mildere Temperaturen herbeigesehnt. Nach den Osterfeiertagen soll es mit der Spargelernte losgehen.mehr...

Berlin. US-Präsident Donald Trump und Kanzlerin Angela Merkel haben unter anderem über den Umgang mit dem umstrittenen Thema Zölle telefoniert. Das teilten das Weiße Haus sowie die Bundesregierung mit. Beide hätten unter anderem auch über die Frage einer Zusammenarbeit im Kampf gegen Chinas Handelspraktiken und Praktiken des geistigen Diebstahls diskutiert, erklärte das Weiße Haus. Laut Bundesregierung sprach sich Merkel für einen „Dialogprozess“ zwischen der EU und den USA zur Handelspolitik unter Berücksichtigung des regelbasierten internationalen Handelssystems aus.mehr...

Washington/Peking/Brüssel. Für Europa wirkte es wie eine Atempause, doch Donald Trump macht beim Welthandel weiter Tempo. Südkorea musste als erster klein beigeben. China soll massive Strafen bekommen. Die EU wird sich das sehr genau ansehen müssen.mehr...