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Ehrenamt stützt das "ZaK"

Heek Ob bei den Ferienfreizeiten oder bei der Organisation des nächsten Konzerts: Jugendliche engagieren sich im Heeker Jugendhaus ZaK für Jugendliche - ganz freiwillig. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer begrüßte bei ihrem Besuch solchen Einsatz und forderte für ehrenamtlich aktive junge Leute eine Freistellung von Zivildienst und Bundeswehr.

23.08.2007

Dies sei schon für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK möglich. Auch eine Anerkennung dieser Zeiten für die Rentenansprüche sei ein guter Ansatz, sich für das bürgerschaftliche Engagement zu entscheiden, ergänzte sie.

Mit der SPD-Landtagsabgeordneten Stefanie Wiegand und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Reinhard Brunsch informierten sich der Gast aus Berlin über die Anfänge und Erfolge des Treffs.

Leiterin Daniela Thoring und Mitarbeiter Carsten Rakers berichteten, dass durch die Lage des Jugendhauses am Sportzentrum genau zwischen den Ortsteilen die Jugendlichen aus Nienborg und Heek zu einer Gemeinschaft zusammen wüchsen. Ein weiterer Vorteil aus der Zusammenlegung der bisher getrennten Jugendhäuser: Im ZaK sei es möglich, zwei Vollzeitmitarbeiter beschäftigen zu können: "So gibt es kaum Schließungen durch Urlaub oder Krankheit."

Die Palette der Angebote im Jugendhaus ist groß, wie eine Aufzählung von Daniela Thoring zeigte: angefangen beim Ferienprogramm für Daheimgebliebene über Kochkurse, dem regelmäßigen Kinotag "CineZaK" und Bastelangebote für Mädchen bis zu Fahrten und dem Surfen im Internet-Café.

Dafür gebe es aber klare Regeln: Kinder- und jugendgefährdende Seiten seien tabu. Ein Medienprojekt, das insbesondere jüngeren Kindern den Umgang mit dem Internet vermittelt. ist in Vorbereitung, wie die Gäste erfuhren.

Um das ehrenamtliche Engagement der Heeker Jugendlichen im ZaK zu honorieren, luden die Politikerinnen die Helfer sowohl nach Berlin als auch nach Düsseldorf ein.

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