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Was zahlen die Bürger 2008 wofür?

Heek Was zahlt der Bürger wofür im nächsten Jahr? Im Zuge der Haushalts-Einbringung hat der Rat auch das komplette Gebührenpaket für 2008 geschnürt. Ein Überblick zeigt auf, mit welchen Auswirkungen.

21.12.2007

Als letzte Kommune im Kreis Borken gleicht die Dinkelgemeinde ihren Gewerbesteuersatz der vom Land vorgegebenen fiktiven Höhe von 403 Prozent an. Zuvor waren es fünf Jahre lang lediglich 380 Prozent gewesen.

Unverändert bleiben die Hebesätze für die Grundsteuer AGrundsteuer B (landwirtschaftliche Flächen) mit 185 Prozent und für die (private Grundstücke) mit wie bislang 330 Prozent.

Beim Abwasser steigen die Kanalbenutzungsgebühren um 20 Cent auf demnächst 2,14 Euro je Kubikmeter.

Der Frischwasserpreis dagegen wird nicht erhöht und verharrt bei einem Euro je Kubikmeter, als Grundgebühr fallen nach wie vor 4,50 pro Monat an.

Die Entsorgung von Grundstücksentwässerungsanlagen (Kleinklärbecken, abflusslose Gruben) kostet je Leerung wie gehabt 39,42 Euro, zuzüglich 3,62 Euro pro Kubikmeter abgefahrenen Grubeninhalts. Die Behandlungs- und Entsorgungsgebühr je Einwohner beläuft sich auf 29,33 Euro.

Stabil gehalten werden konnten durch einen tiefen Griff in die Ausgleichsrücklage die Gebühren für die Abfallentsorgung, deren Leistungen im kommenden Jahr neu ausgeschrieben werden müssen. Bis dahin fallen die Gebühren wie gehabt an: beim Restmüll - je nach Gefäß - von 135,60 bis 1689,60 (Container), beim Bioabfall von 54 bis 127,20 Euro und für die Papiertonne 25,80 Euro.

Auch die Straßenreinigung wird nach der Gebührenneukalkulation nicht teurer und verbleibt bei 90 Cent pro laufendem Meter.

Die C-Gebühren für den Erhalt fließender Gewässer erfahren nur leichte Angleichungen und bleiben überwiegend unverändert. Für den Hektar versiegelte Fläche zahlt der Wasser- und Bodenverband Mittleres Dinkelgebiet 1,03 Euro, Mittleres Aagebiet 1,68 Euro, Goorbach 1,52 Euro, Unteres Dinkelgebiet 1,59 Euro und Hornerbach 1,54 Euro. mel

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