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Offener Schlagabtausch

Hendrik Nünning setzt Schlusspunkt

HEEK Der SV Heek und die SpVgg II lieferten sich über 90 Minuten einen offenen Schlagabtausch. Den Schlusspunkt setzte Vredens Hendrik Nünning.

Hendrik Nünning setzt Schlusspunkt

Matteo Schultewolter (r., SV Heek) setzt sich hier gegen Yuzuru Okuyama durch. Foto: Johannes Kratz

Die Mannschaft der SpVgg Vreden II setzte sich in einem umkämpften Spiel knapp mit 3:2 in Heek durch.

Die Gäste fanden deutlich besser ins Spiel und erarbeiteten sich in den ersten 15 Minuten ein klares Plus. Die Heeker hatten etwas Mühe, in der Abwehr die richtige Zuordnung zu finden. Zudem leiste sich die Mannschaft in den Anfangsminuten ein paar riskante Zuspiele und Abspielfehler. Das spielte natürlich dem Gegner in die Karten und in der 14. Minute nutzte Luca Ostendorf einen Abwehrfehler mit einem unhaltbaren Schuss ins Eck. Kurze Zeit später konnte dann Frank Rose eine weitere gute Möglichkeit nicht nutzen.

Der SV Heek brauchte ein paar Minuten, um sich vom Rückstand zu erholten, kämpfte sich dann aber zurück ins Spiel und erarbeitete sich mit guten Spiel über die Flügel auch Chancen. In der 28. Minute konnte Matteo Schultewolter im Strafraum nur noch unfair gebremst werden und der Unparteiische zeigte sofort auf den Punkt.

Chancen für den HSV
Kai Epping verwandelte den Strafstoß sicher. Danach erspielten sich die Gastgeber bis zu Halbzeit ein paar Chancen. Jonas Bomkamp und Stefan Jöckel verfehlten aber das Vredener Tor jeweils knapp.

In der 71. Minute traf Frank Rose dann zum 2:1 für Vreden. Gut im Strafraum angespielt ließ Torhüter Noel Oellerich keine Abwehrchance.

Die SpVgg-Führung hielt nur drei Minuten, dann traf Pablo Klein auf Pass von Matteo Schultewolter zum 2:2. Die Entscheidung fiel in der 83. Minute. Rose flankte den Ball auf den zweiten Pfosten zu Hendrik Nünning und der drückte das Spielgerät über die Linie.

„Das war ein hart umkämpftes Spiel. Ein Remis wäre das gerechtere Ergebnis gewesen“, sagte der Heeker Trainer Michael Buß. SpVgg-Coach Christoph Klaas war zufrieden. „Wir haben gut gespielt und verdient die drei Punkte mitgenommen.“

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