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Alles was Frau so trägt

ASCHEBERG Es war alles im Angebot: Pullover, Blusen, Hosen, Jacken, Westen, Zweiteiler, Schuhe, Taschen und Accessoires. Eben all das was Frau so trägt.

von Von Tina Nitsche

, 21.10.2007
Alles was Frau so trägt

Eswurde gewühlt, probiert und gekauft beim Damenkleiderbasar im Pfarrheim.

Das allerdings ist nicht mit dem zu verwechseln, was Frau so braucht. Nämlich Tischdecken, Küchengeräte und Co. Dies musste ein Anbieter bereits am Samstagmorgen lernen, als er schwer bepackt eben mit all dem was frau so braucht das Pfarrheim betrat und beim Damenkleiderbasar statt Kleidungsstücke die guten alten Küchengeräte abgeben wollte. Da sagte frau ihm, dass es sich hier tatsächlich um einen Kleiderbasar handelt, bei dem keinerlei Heimtextilien oder Küchengeräte zum Verkauf angeboten werden würden. Morgens nahm das rund 30-köpfige Basarteam die Waren an.

Abtauchen in die Ware

Um 14 Uhr öffneten sich dann die Pforten des Pfarrheims St. Lambertus und im Nu war die "Damenboutique" überfüllt. Jung und Alt tauchten ab an den Tischen und wühlten sich quasi von Artikel zu Artikel, von denen insgesamt 2905 Teile von 119 Anbietern zum Verkauf standen. Mit vollbepackten Taschen und Armen ging es in die große Umkleidekabine, zum probieren.

Drei Generationen standen hier gemeinsam, schauten, prüften, drehten und berieten sich, um sich anschließend in die Schlangen an der Kasse einzureihen mit dem guten Gefühl nicht nur ein Schnäppchen, sondern auch eine tolle neue Wintergarderobe an Land gezogen zu haben. Auffallend war, das viele kleine Größen zum Verkauf angeboten wurden und auch viele ältere Damen den Weg ins Getümmel antraten.

Umstandsmode neu im Angebot

Neu war die Umstandsmode. Artikel gab es in allen Größen, aber auch allen Preiskategorien, wobei 1032 Teile den Besitzer wechselten. Eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den Vorveranstaltungen. 36 Prozent wurden verkauft. "Mama, ich gehe mal eben und probiere das an", nutzen viele Mütter mit ihren Töchtern den Einkauf beim Damenkleiderbasar zu einem echten Frauennachmittag. Und der war alles andere als langweilig. Kein Wunder bei dem großen Angebot.

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