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Anbieter und Nutzer profitieren von der Familienkarte

Ermäßigungen

ASCHEBERG Ein Selbstläufer sei sie, so beschreibt Klaus Limbrock, Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales, die Familienkarte. Nach gerade mal zwei Monaten sind schon über 250 Karten in Umlauf.

von Von Wiebke Plöger

, 08.04.2010
Anbieter und Nutzer profitieren von der Familienkarte

Klaus Limbrock, Fachbereichsleiter Ordnung und Soziales der Gemeinde Ascheberg, ist zufrieden mit der Familienkarte. Mittlerweile gibt es schon über 250 Nutzer.

„Das bedeutet, 15 Prozent der in Frage kommenden Familien unserer Gemeinde haben das Angebot bereits in Anspruch genommen“, erklärt Limbrock und freut sich über diese Zwischenbilanz. Mit der Karte erhalten Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren Ermäßigungen in nun insgesamt 18 Geschäften.

  „Angefangen haben wir mit elf Partnern. Mittlerweile sind sechs weitere Geschäftsleute auf uns zu gekommen“, berichtet Limbrock. Beim Projekt Familienkarte gebe es nur Gewinner, ist sich der Fachbereichsleiter sicher. „Für die Geschäftsleute bedeutet sie kostenlose Werbung und ein gutes Instrument zur Kundenbindung“, erklärt er. Als Gegenleistung engagierten sie sich für Familien. Für die Bürger, so hofft Limbrock, würde die Gemeinde durch die Karte ein Stückchen lebenswerter. „Wir wollen mit diesem Projekt den Familien unsere Anerkennung zeigen“, erklärt er weiter, „es ist eine große Aufgabe Kinder zu haben und groß zu ziehen.“