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Aus Alt wird Neu

HERBERN Die Motoren röhren, die Schaufeln senken sich Richtung Boden. Dann kommen sie langsam wieder hoch. Vollbeladen. Mit Schutt und Steinen.

von Von Bettina Nitsche

, 24.10.2007
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Der Bagger "schaufelt" zurzeit unermüdlich vor der Auferstehungskirche.

Stück für Stück schwindet die Mauer an der Ostlandstraße in Herbern.

Reger Betrieb

Reger Betrieb herrscht zurzeit vor der evangelischen Auferstehungskirche. Die Bagger sind angerollt. Der Grund: Die Ziegelmauer ist baufällig. Aus verkehrstechnischen Gründen muss sie nun abgerissen werden, denn eine Sanierung ist wirtschaftlich nicht tragbar. Da war sich das Presbyterium der evangelischen Kirche einig.

Bis zum Wochenende

Nun wird die alte Mauer abgerissen, die Arbeiten dauern bis zum Wochenende an. Anschließend wird dann eine L-Steinmauer errichtet, teilt Alexander Schober vom Presbyterium mit. Der Teil der Mauer der sich bislang links der Treppe befand verschwindet komplett. Hier entstehen nach dem Abriss Grünanlagen. Der Schaukasten, der bislang an diesem Mauerteil aufgestellt war, wird renoviert und erhält einen neuen Standort.

Hecke gepflanzt

Die neue Mauer wird einen halben Meter weiter nach hinten gesetzt. Davor soll eine Ligusterhecke gepflanzt werden, wie bereits schon südlich der Kirche. Somit ist die Mauer praktisch ganzjährig verdeckt.  Neu gestaltet wird in diesem Zuge auch der Zugang zur Kirche von der Ostlandstraße aus. Die Stufen sowie der Handlauf werden erneuert.

Wenn die Baumaßnahmen komplett abgeschlossen und die Bagger verschwunden sind, will die Gemeinde Ascheberg eine neue Bank vor der Kirchenmauer aufstellen.

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