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Dom bleibt in Kölle

HERBERN Ein tolles Karnevalsfest feierten die Domhöfer am Samstag in der Domschänke Antika Fattoria, im Schatten von St. Benedikt. Der Dom von Kölle durfte bleiben, wo er ist.

von Von Heinz Rogge

, 27.01.2008
Dom bleibt in Kölle

Bei den Domhöfern war die Karnevalsstimmung am Samstag gut.

Treffen der trefflich kostümierten Narren war um 18 Uhr in der Domschänke. Nach einem Umtrunk zogen die Narren mit Kind und Kegel mit Musik zum Prinzenpaar, ihre Lieblichkeit Alexandria Miggelt und ihrem Prinzgemahl Georg Homann zur Benediktstraße.

Schluck aus Römerglas

In guter Stimmung zogen dann die Narren ins Dorf zurück, in die Domschänke, wo man sich mit einem Abendessen für eine lange Nacht stärkte. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Antonius Ringelkamp eröffnete der Präsident Franz-Josef Schulze Zumkley um 20.11 Uhr den offiziellen Abend.

Im Hintergrund des Prnzenpaares Alexandra und Georg leuchtete der Kirchturm von St. Benedikt abwechselnd in den verschiedenen Farben. Im großen Römerglas funkelte der Wein. Hieraus konnten die Narren trinken, wenn sie ihren Auftritt gut gemacht hatten.

Büttenreden, davon eine über das Leben des Prinzenpaares, strapazierten das Zwerchfell der Narren. Die Kleinsten erhielten für ihren Ballettauftritt tosenden Beifall. Höhepunkt war dann die Badekur, die von der närrischen Familie Miggelt in allen Einzelheiten dargestellt wurde. Hier gab es wahre Lachsalven.

Nach dem offiziellen Auszug des Prinzenpaares wurde auch mächtig getanzt und geschunkelt. Einig waren sich die Narren auch, dass man den Dom in Kölle lassen wolle, man fühlte sich im Schatten von St. Benedikt sehr wohl. Gefeiert wurde bis in den frühen Morgen.

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