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Flohmarkt "am Ende der Welt"

ASCHEBERG Die Stimmung war gut, trotz der ungünstigen Lage. Denn damit hatten die Händler des zweiten Ascheberger Weihnachtsflohmarktes schwer zu kämpfen. Kaum einer wusste, dass dieser überhaupt stattfand.

von Von Bettina Nitsche

, 02.12.2007
Flohmarkt  "am Ende der Welt"

Trotz der ungünstigen Lage, waren die Händler guter Dinge.

Viele suchten ihn, viele fragten, bis die Händler kurzentschlossen die Eigeninitiative ergriffen und mit einem selbst gefertigten Schild mitten auf dem Kirchplatz auf den Weihnachtsflohmarkt hinwiesen. Und siehe da: Es verirrten sich tatsächlich einige Schnäppchenjäger in den Durchgang des Pastorats, dort wo die Händler, trotz Wind und Kälte, aufgebaut hatten.Händler waren  etwas enttäuscht Versteckt und ausgelagert hinter den Buden auf dem Kirchplatz ging es in einer scharfen Rechtskurve in die kleine Gasse. "Wir stehen hier am Ende der Welt", war eine Händlerin etwas enttäuscht. Eine weitere tröstete sich darüber hinweg, dass sie morgens wenigstens ausschlafen konnte. "Sonst wäre ich wirklich sauer gewesen, aber so lassen wir uns die Stimmung trotzdem nicht verderben", gewann sie der nicht gerade erfreulichen Situation noch eine gute Seite ab.

Denn in der Tat, diejenigen, die sich dann doch zum Weihnachtsflohmarkt am anderen Ende des Weihnachtsbummels verirrten, wurden belohnt: mit einer großen Auswahl und einer ordentlichen Portion guter Laune. So machten alle das Beste aus ihrer misslichen Lage und hoffen für die Zukunft, dass sie ihre Stände an einer Stelle aufbauen können, wo sie auch von den Besuchern gleich entdeckt werden.

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