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Großeinsatzübung der Feuerwehren

Ascheberg und Nordkirchen

ASCHEBERG Sie war über Wochen wohl das best gehütete Geheimnis im Ort. Am Samstag ging dann die erste gemeinsame Großeinsatzübung der Feuerwehren Ascheberg und Nordkirchen, des DRK-Rettungsdienstes, des DRKs und der Polizei zur Zufriedenheit der Beteiligten über die Bühne.

von Elisabeth Plamper

, 10.04.2010
Großeinsatzübung der Feuerwehren

Um die bei dem Verkehrsunfall Verletzten zu retten, musste das Dach des Pkws mit der Rettungsschere entfernt werden.

Insgesamt drei Szenarien waren zu meistern. Umfangreiche Rettungs- und Löscharbeiten erforderte zunächst eine Verpuffung in der Lackierkabine der Firma Klaas in der Raiffeisenstraße, bevor eine Person mit Hilfe des Drehleiterfahrzeuges am Schenkwaldweg nahe der Eisenbahnunterführung aus dem Bachbett gerettet und ärztlich versorgt werden musste. Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei „Verletzten“ zwischen einem Traktor und einem PKW führte die Einsatzkräfte schließlich in die Herberner Straße. Der stellvertretende Wehrführer Rainer Koch und Dietmar Schwabe, stellvertretender Löschzugführer der Feuerwehr Ascheberg sowie der Leiter des Rettungsdienstes Michael Hoffmann zogen nach Ende der Großeinsatzübung eine positive Bilanz. Bürgermeister Dr. Bert Risthaus, der die Aktion seitens der Stadt begleitet hatte, sagte: „Da sieht man, was von den Einsatzkräften alles geleistet wird.“