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Grußwort zum Jahreswechsel von Bürgermeister Emthaus

ASCHEBERG Zum Jahreswechsel schreibt Bürgermeister Dieter Emthaus an die Bürgerinnen und Bürger. Lesen Sie hier, was er zu sagen hat.

30.12.2007
Grußwort zum Jahreswechsel von Bürgermeister Emthaus

Bürgermeister Dieter Emthaus

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die meisten Menschen verbinden mit dem Jahreswechsel ganz bestimmte Gedanken und Gefühle. Die einen schauen wehmütig zurück und erinnern sich nochmals an die schönen und schweren Momente, andere blicken erwartungsvoll nach vorn und sind gespannt, was das neue Jahr bringen mag. Richtig ist sicherlich beides: Selbstkritisch Rückschau halten und sich fragen, warum einiges gelungen ist und anderes nicht. Aber auch, sich mit Mut und Vertrauen künftigen Herausforderungen zu stellen. Die Antwort auf die Frage, ob es uns gelungen ist, in unserer örtlichen Gemeinschaft den Herausforderungen gerecht zu werden, hängt wohl von dem Maßstab ab, den wir anlegen."Eine Reihe erfreulicher Fortschritte" Sicher haben wir im zu Ende gehenden Jahr nicht alles, was wir uns vorgenommen haben, umsetzen können, weder im persönlichen Bereich noch im kommunalen Leben. Trotzdem glaube ich als Bürgermeister feststellen zu können, dass das Jahr 2007 unserer Gemeinde eine Reihe bemerkenswerter und erfreulicher Fortschritte beschert hat. Hier sind neben den zahlreichen Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen beispielhaft zu nennen: die Erweiterung der Kläranlage/Kanalisation,  die Ausstattung naturwissenschaftlicher Räume in Schulen, die Befestigung des Park- und Festplatzes Schlingermanns Weide sowie die Erschließung zusätzlicher Wohnbau- und Gewerbeflächen."Haushalt weiterhin strukturell nicht ausgeglichen" Gelingen konnte uns das bei einer verbesserten Wirtschafts- und Finanzlage. Noch ist nicht alles Gold was glänzt – der Haushalt der Gemeinde ist nach wie vor strukturell nicht ausgeglichen – aber der an Sparsamkeit und Konsolidierung orientierte Finanzkurs der Gemeinde lässt zunehmend wieder optimistischere Perspektiven zu.Dank für soziales Engagement Ohne das breite ehrenamtliche Engagement wäre das vielfältige soziale und kulturelle Leben unserer Gemeinde nicht nur ärmer, sondern auch kaum realisierbar. Mein Dank gilt allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die in sozialen Einrichtungen, in den Kirchengemeinden oder in Vereinen, in Feuerwehr, Hilfsorganisationen und vielen weiteren bürgerschaftlichen Initiativen, ehrenamtlich ihre Freizeit und ihre Persönlichkeit eingebracht haben. Sie alle geben uns ein positives Beispiel für ein Stück gelebter Solidarität. Ich möchte mich schließlich bei allen bedanken, die in kommunalen Gremien, in der Verwaltung oder aus eigener Initiative örtliche Aufgaben wahrgenommen haben und für ihre Mitbürger da waren, wenn sie gebraucht wurden."Viel Glück bei Ihren Aufgaben" Zum Jahreswechsel übermittle ich Ihnen meine besten Grüße und wünsche Ihnen für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit, persönliches Wohlergehen und viel Erfolg bei den Aufgaben und Dingen, die Sie sich – ob im privaten oder beruflichen Leben – vornehmen oder denen Sie sich widmen wollen. Meine guten Wünsche verbinde ich mit der Hoffnung, dass es uns auch 2008 gelingt, wichtige und zukunftsweisende Vorhaben und Maßnahmen für unsere Gemeinde einzuleiten und umzusetzen. Dabei ist es mir ein Anliegen, im Dialog mit Ihnen gemeinsam die Entwicklung unserer Gemeinde voranzutreiben."Packen wir es gemeinsam an" Der Philosoph Aristoteles hat einmal gesagt: „Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen“. Packen wir es gemeinsam an.

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