Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

"Höre nie auf anzufangen"

HERBERN Es ist geschafft, und nun gönnt sich Anna Storksberger erst einmal eine kleine Pause. Nach monatelanger "Büffelei" hat sie vor eineinhalb Wochen erfolgreich ihre Meisterprüfung abgelegt.

von Von Tina Nitsche

, 09.10.2007

In einem Beruf, der eigentlich vorwiegend von Männern ausgeübt wird. Anna ist jetzt Malermeisterin. Der Weg zum Ziel war hart, aber bereut hat die 22-Jährige nicht einen Moment. Freizeit war zwar in der letzten Zeit eher ein Fremdwort für die Herbernerin, aber das Gefühl, es geschafft zu haben, wiegt das alles wieder auf. Ein Jahr lang besuchte sie die Meisterschule. Zuvor hatte sie die Ausbildung zur Malerin absolviert und ein Jahr als Gesellin beim Malerbetrieb Gausepohl gearbeitet. Die Meisterschule war in vier Teile gegliedert. Teil I und II beinhalteten den fachbezogenen Part, Teil III und IV deckten den kaufmännischen Bereich und den Ausbilderschein ab. Die Meisterprüfung selbst war unterteilt in Theorie und Praxis. Die Prüflinge sollten die Gestaltung des evangelischen Gemeindezentrums übernehmen "Das glich einer Auftragsabwicklung", beschreibt Anna.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von MLZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Münsterland Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden