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Sieben Chöre öffneten ihre Herzen

ASCHEBERG Das Chöre-Treffen im Herbst ist seit nunmehr 13 Jahren ein musikalischer Höhepunkt in der Gemeinde Ascheberg.

15.10.2007

Insgesamt sieben Chöre aus Ascheberg, Davensberg und Herbern und das Flötenspielensemble unter der Leitung von Uwe-Reiner Bochmann präsentierten am Sonntagabend in St. Benedikt bekannte Kirchenlieder aus ihrem Repertoire - stimmungsvoll in Szene gesetzt und ganz unter dem Motto "Musik öffnet Herzen". "Sollt ich meinem Gott nicht singen" las Elke Niesmann.

Erwartungsvolle Stille erfüllte die Pfarrkirche vor dem Konzert. Nur hier und da war ein verhaltenes Räuspern zu vernehmen. Dann setzte die Orgel ein. Gemeinsam stimmten Chöre und Besucher "Singt dem Herrn ein neues Lied" an. Mit "Here I am, Lord", stimmungsvoll dargeboten von der Chorgemeinschaft St. Anna aus Davensberg, begann der Chorreigen.

Mal kräftig, mal zurückhaltend interpretierte der MGV Herbern "Herr, deine Güte reicht so weit". Eine gefühlvolle Inszenierung von "Lobe den Herren", mit leisen, verhaltenen Passagen stellte der Evangelische Kirchenchor Herbern-Walstedde vor. "Mother Earth" (Mutter Erde) besang der Chor Musikus(s). "Praising Song" präsentierte der Gospelchor Herbern "Sound of Joy". Als der Kirchenchor St. Lambertus aus Ascheberg das "Magnificat" anstimmte, erfüllte eine fast andächtige Stille das Kirchenschiff. Das mehrstimmig inszenierte "Cantate Domino" und "Ich lobe meinen Gott von ganzen Herzen" von alle Chöre gemeinsam gesungen, unterstrich die ausgezeichnete Akustik in St. Benedikt noch einmal mehr.

Einen besonderen Hörgenuss bot das Flötenensemble unter der Leitung von Kirchenmusiker Uwe-Reiner Bochmann den Liebhabern barocker Musik mit zwei Menuetten des Komponisten Georg Friedrich Händel (1685 bis 1759).

Die Konzertbesucher honorierte die einzelnen Darbietungen der Chöre und des Flötensensembles mit begeistertem Applaus. Der Funke war eindeutig übergesprungen.

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