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Viele Erstspender kamen zum DRK

ASCHEBERG Bereits um 8 Uhr rief das Deutsche Rote Kreuz per Spechfunk am Mittwochmorgen zur Blutspende auf.

von Von Tina Nitsche

, 19.10.2007
Viele Erstspender kamen zum DRK

Blutspenden mit guter Laune und natürlich mit Fußball, der hier allerdings nur dem Pumpeffekt diente.

Die Organisation ist auf Spenden angewiesen. Und das mehr denn je, denn deutlich weniger Blutspender als zur Deckung des täglichen Krankenhausbedarfs erforderlich sind, kommen derzeit zu den Spendeterminen. Eine ähnliche Bilanz zog nun auch Maria Sträter vom Ortsverein Ascheberg. 235 Spender, davon 16 Erstspender kamen am Mittwochabend in die Realschule zum Spenden.Auf der Liege

"Das war exakt das gleiche Ergebnis wie beim Spendetermin in Juni", stellte sie verblüfft fest und fügte hinzu, das es dennoch hätten mehr Spender sein können.  Auffällig war, das recht viele junge Erstspender den Weg zur Realschule fanden. Ihnen wurde vom DRK-Team zunächst einmal der Ablauf detailliert erklärt, bevor es auf die Liege zum Spenden ging.

Im Vergleich zum Ortsteil Herbern gibt es keine großen Unterschiede. Auch hier liegt das Spendeaufkommen zwischen 214 und 240 Spendern. AmDonnerstag, 25. Oktober, findet hier übrigens von 16.30 Uhr bis 20.30 Uhr der nächste Blutspendetermin in der Aula der Theodor-Fontane-Schule statt.

Und auch der Ortsverein Herbern hofft natürlich auf zahlreiche Spender.