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Heute Abend: Auch Davarias Gegner spielt um letzte Chance

Westfalenliga 1

DAVENSBERG Der SV Davaria Davensberg ist weiterhin damit beschäftigt, seinen Berg an Nachholspielen abzutragen. Am Donnerstagabend empfangen die Davaren den ebenfalls abstiegsgefährdeten SV Mesum um 19.30 Uhr im Waldstadion. Davensbergs Gegner könnte sich retten - noch.

von Von Jannis Brüggemann und Dominik Gumprich

, 07.04.2010
Heute Abend: Auch Davarias Gegner spielt um letzte Chance

Zwar spielt Davensberg mit drei Zählern „nicht mehr um das meiste“, wie SV Mesums Coach Uwe Laurenz formuliert, abschlachten lasse sich die Truppe von Trainer Heiko Ueding in der Rückrunde aber nicht mehr. „Ich will sie nicht stärker reden, als sie sind; aber mit Nico Haverkamp, Ousseni Labo und Jörg Pahlig haben sie erfahrene Leute, die wissen wie es geht“, so Laurenz. Doch allein drei erfahrene Leute reichen nicht aus, um den Abstieg zu vermeiden. 59 Gegentore in 19 Spielen sind einfach zu viel, dass sind durchschnittlich immerhin etwas mehr als drei Treffer pro Partie. Zuletzt fingen sich die Davaren gegen Gütersloh gleich fünf Buden in nur einer Halbzeit.

Doch auch die Ausgangssituation des Gegners ist so prekär, dass dem SVM nur Siege weiterhelfen „Egal gegen wen“, wie Laurenz betont. Mit einem Dreier in Davensberg könnte der SVM mit dem Delbrücker SC gleichziehen und bis auf sechs Zähler an den Hövelhofer SV und den FC Gütersloh herankommen, die aktuell die ersten Nichtabstiegsplätze belegen. „Wenn auch noch nicht in Schlagdistanz, wären wir aber wieder im Geschäft“, sagt Laurenz. Delbrück seinerseits kam übrigens gerade erst zu einem 2:1-Erfolg über die Davaren. „In dem Moment wo wir nur zehn Prozent weniger geben, wird es gegen niemanden in der Liga reichen. Wenn wir aber alles geben, haben wir gegen jeden Gegner eine Chance“, so Laurenz.