Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Hollerbach nach 0:6: „Nun kommen Gegner auf Augenhöhe“

München. Bernd Hollerbach gibt sich nach der nächsten hohen Bundesliga-Niederlage des Hamburger SV beim FC Bayern nicht entmutigt.

Hollerbach nach 0:6: „Nun kommen Gegner auf Augenhöhe“

HSV-Trainer Bernd Hollerbach hofft, dass die restlichen Gegner in der Bundeliga-Saison zu schlagen sein werden. Foto: Tobias Hase

„Wir haben jetzt wieder Gegner, die auf Augenhöhe sind. Das macht mir Hoffnung“, sagte der HSV-Trainer nach dem 0:6 in München. In der kommenden Woche treffen die Hamburger zu Hause auf Hertha BSC.

Nach der Beurlaubung von Vorstandschef Heribert Bruchhagen und Sportdirektor Jens Todt erwartet Hollerbach bald Gespräche mit den HSV-Verantwortlichen. „Ich denke schon, dass die Herren auf mich zukommen werden“, sagte der Coach. Die neuen Unruhen in Hamburg seien an der Mannschaft nicht spurlos vorbei gegangen. „Das soll keine Ausrede sein, aber das sind alles auch noch Menschen. Es war ein bisschen Unsicherheit da“, sagte Hollerbach.

Der Hamburger SV ist in der Bundesliga seit 13 Spielen ohne Sieg. Hollerbachs Bilanz fällt ebenfalls ernüchternd aus. In sieben Spielen kassierte er vier Niederlagen, dazu gab es drei Unentschieden. „In München kann man verlieren, das ist kein Maßstab“, sagte Hollerbach. „Ich kann verlieren, aber ich muss dann ein bisschen unangenehm sein.“

Anzeige
Anzeige