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Holzen will Punkte: "Wenn nicht jetzt, wann dann?"

SCHWERTE Zumindest aus Sicht der Jugendmannschaften des VfL Schwerte hätte die Bezirksliga-Saison wohl kaum besser starten können. Lediglich der TuS Holzen-Sommerberg wartet noch auf Punkte - und steht an diesem Spieltag bereist enorm unter Druck.

30.08.2007

TuS Holzen-Sommerberg - Hasper SV (Sonntag 11 Uhr)

Holzens Trainer Sven Schubert bezeichnet diese Partie bereits als ein Sechs-Punkte-Spiel. "Der Dreier ist Pflicht", macht Schubert klar und bemüht dabei das Motto der Handball-Nationalmannschaft auf dem Weg zum Titelgewinn: "Wenn nicht jetzt, wann dann?"

Denn Haspe ist Tabellenletzter mit satten 1:11-Toren. Zudem wird ihr Spielführer rot-gesperrt ausfallen. Auf die leichte Schulter nehmen werden die Holzener die Gäste allerdings nicht. Denn mit Willgeroth und Schrezenmaier fallen zwei wichtige Spieler aus - sie sind auf Klassenfahrt. "Deswegen wollten wir die Partie auf Freitag verlegen, aber Haspe hat sich geweigert", erklärt Schubert. Jetzt gilt es, sie dafür "zu bestrafen". "Die Elf, die auf den Platz geht, muss sich zerreißen", fordert Schubert. Dann klappt´s auch mit dem ersten Sieg.

DJK Arminia Bochum - VfL Schwerte (Sonntag 11 Uhr)

Die VfLer hätten kaum besser aus den Startlöchern kommen können. Mit Arminia Bochum erwartet die Blau-Weißen nun ein Gegner, der ebenfalls durchaus schlagbar ist. Bochum ging zum Auftakt mit 1:7 gegen Herbern unter. Der Gegner, den die Murawski-Elf zuletzt mit 2:0 besiegte. "Wenn die Leistung und die Einstellung stimmen, dann werden wir das was holen", ist sich Trainer "Detze" Murawski sicher.

Allerdings standen hinter den Einsätzen von Schepers, Krause, Krumme und Schmidt gestern noch dicke Fragezeichen. Aber: "Der Kader ist groß genug", betont Murawski. Der nächste "Dreier" für die A-Junioren des VfL Schwerte ist greifbar nahe.

VfL Schwerte - SG Herten-Langenbochum (Samstag 15 Uhr)

Der Tabellenführer empfängt die SG Herten-Langenbochum. Auf dem Papier ist auch diese Aufgabe für die C-Junioren des VfL Schwerte um ihren Trainer Björn Rosigkeit lösbar. Doch Rosigkeit ist nicht allzu euphorisch. "Wir hatten zwei relativ leichte Gegner. Das gilt es jetzt erstmal zu bestätigen", so der Trainer. Dennoch sei ein Sieg absolut drin.

Zufrieden klingt Rosigkeit indes keineswegs. "Im Moment ist alles ein bisschen. Wir müssen uns erst noch finden. Wir merken jetzt, da die Anfangseuphorie weg ist, dass nicht alles von allein läuft", erklärt Rosigkeit. Bleibt zu hoffen, dass gegen die Bochumer dann doch wieder alles von selbst läuft. BB

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