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Honduras-Krise: Ausnahmezustand und Tote nach Wahl

Tegucigalpa.

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Rund eine Woche nach der Präsidentschaftswahl droht die Lage in Honduras wegen Wahlfälschungsvorwürfen gegen Präsident Juan Orlando Hernández zu eskalieren. Bereits zwei Menschen starben bei Protesten, darunter eine 19-Jährige. Noch immer gibt es kein Endergebnis der Wahl. Zunächst hatte Oppositionskandidat Salvador Nasralle deutlich vorn gelegen, teilweise knapp fünf Prozentpunkte. Nach und nach wendete sich das Blatt. Nach Auszählung fast aller Stimmen führte plötzlich Amtsinhaber Hernández mit mehr als einem Prozentpunkt.

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