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Im Sitzen den Einzug erköpft

LÜNEN Spannend ging es in der Vorrunde A zu. Um jeden Ball wurde gekämpft und sogar im Sitzen der Einzug erköpft.

30.12.2007

Vorrunde A

Lüner SV - Gahmen 5:0 - Die Rot-Weißen taten sich gegen den B-Ligisten lange Zeit schwer. Heinze war es, der den Bann brach, woraufhin der LSV durch Treffer von Köse, Kumac, Hanke und erneut Heinze noch zu einem beachtlichen Ergebnis kam. 

Preußen - Wethmar 2:3 - Eine sehr schwache Vorstellung zeigte Preußen. Wethmar kämpfte noch um die Endrunde. Völkering, Albrecht und Herburg sorgten für ein schnelles 3:0. Die Treffer von Pakdemir und Ex-TuSler Fasse kamen zu spät. 

ATC Lünen - Lüner SV 2:4 - A-Ligist ATC ging durch Okumus in Führung und geriet dann unter Dauerbeschuss. Kumac und Köse scheiterten zunächst jedoch am Pfosten. Während eines schneller Vorstoßes war es erneut das Aluminium, das dieses Mal jedoch den Außenseiter zum Verzweifeln brachte (Eser und Vuran). Mit einem Doppelpack drehte Kumac die Partie und ebenfalls zwei Mal traf Köse. Aksoy verkürzte auf 2:4. 

Gahmen - FC Lünen 74 3:1 - Balcer eröffnete den Gahmener Torreigen. Ruge erhöhte kurz darauf auf 2:0. Das entscheidende dritte Tor erzielte Kula und sicherte den Sieg. Für den FC schoss Mert den Ehrentreffer.

Lüner SV - Preußen 2:1 - Über weite Strecken zeigten sich die Preußen stärker als der zwei Ligen höher agierende LSV. Kumacs Führung glich Heptner mit einem Abstauber aus. In einer äußerst hitzig geführten Begegnung war es Hanke, der die Rot-Weißen erlöste und somit einen Punktverlust ersparte. 

FC Lünen - ATC Lünen 0:3 - Eine souveräne Vorstellung des ATC. Eser, Okumus und Demircan erzielten die Treffer. Senses hätte zwischendurch für den FC 74 ausgleichen können. In den Schlussminuten durfte Ceran noch einmal in den ATC-Kasten. 

Wethmar - Gahmen 2:2 - Die Partie war an Spannung kaum zu überbieten. Gahmen brauchte einen Punkt zum Erreichen der Endrunde und genau diesen holte die Mannschaft von Trainer Sabanci. Mit aller Wucht unter die Latte drosch Balcer das Leder zur Gahmener Führung. In Überzahl - Ruge hatte eine Zeitstrafe erhalten - glich Schink mit einem sehenswerten Treffer aus. Das grün-weiße Herz höher schlagen ließ Hempelmann, als er den nicht unverdienten Führungstreffer markierte. Doch 50 Sekunden vor Schluss kam ausgerechnet Ruge zu seinem einzigen und wichtigsten Turniertreffer. Den letzten Angriff des TuS klärte Tikici mit einem Kopfball im Sitzen.

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