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Im Wald mit dem Hund auf den Wegen bleiben

München. Auch im Winter brauchen Hunde genügend Auslauf. Mit einem Waldspaziergang tun Halter dem Vierbeiner daher immer etwas Gutes. Jedoch sollten sie nun auf Wildtiere besondere Rücksicht nehmen.

Im Wald mit dem Hund auf den Wegen bleiben

Wer mit seinem Hund im Wald spazieren geht, sollte im Winter keine Rehe aufschrecken. Hunde verlassen am besten nicht die Wege. Foto: Tobias Kleinschmidt/dpa

Hunde stöbern gerne im Gebüsch. An kalten Tagen oder wenn viel Schnee liegt, ist die Gefahr aber groß, dass sie dabei auf Rehe treffen.

Rehe halten sich oft im Schutz der Bäume auf. Hundehalter sollten im Wald deshalb darauf achten, dass sie mit ihrem Tier auf den Wegen bleiben. Denn im Winter sind Wildtiere im Energiesparmodus: Sie können nicht wie im Sommer blitzschnell flüchten, sondern müssen die Durchblutung erst hochfahren, heißt es in der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“ (Ausgabe Januar 2018)

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