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Ins Schwärmen geraten

AHAUS Bei aller Euphorie um seinen deutlich verstärkten Spielerkader und allem (Zweck-) Optimismus, der er als Trainer zeigen muss, geriet Mike Mathmann am Sonntag unverhofft ins Schwärmen: Der Trainer der Ahauser Maidy Dogs kostete den 4:2-Überraschungs-Coup seines Teams gegen den Erstliga-Titelkandidaten Highlander Lüdenscheid in vollen Zügen aus.

von Von Bernhard Mathmann

, 12.04.2010
Ins Schwärmen geraten

<p>Fast 37 Minuten lang verhinderte Lüdenscheids Keeper Jonas Mehr Treffer der Ahauser Maidy Dogs: Erst danach fand Stefan Schlettert (r.) eine erste Lücke. <p></p> </p>

"Ganz ehrlich: An diesem Wochenende hatten wir uns in Duisburg und gegen Lüdenscheid keinen Punkt ausgerechnet. Unser Ziel aber war es vielmehr, uns möglichst ,elegant' aus der Affaire zu ziehen", verdeutlichte Mathmann die Vorgaben an sein Team. Dass es nach der (erwarteten) 3:9 (1:3, 1:4. 1:2)-Niederlage beim deutschen Rekord- und amtierenden Vizemeister Duisburg Ducks aber zu einem 4:2 (0:1, 1:1, 3:0)-Heimsieg gegen den Vorjahres-Halbfinalisten der Deutschen Meisterschaft, Highlander Lüdenscheid, kommen sollte, überraschte nicht nur den Coach. "Das war nur mit dem Teamgeist möglich, den die Mannschaft gezeigt hat", lobte er.

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