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Iran

Im Fall eines unter Terrorverdacht in Bayern festgenommenen iranischen Diplomaten haben die Ermittler neue Details bekanntgegeben. Demnach ist der 46-Jährige der mutmaßliche Drahtzieher eines vereitelten

Der Iran will rund 300 Millionen Euro in bar von Deutschland nach Teheran ausfliegen lassen. Grund dürften drohende weitere US-Sanktionen sein. US-Botschafter Grenell appelliert an die Bundesregierung.

Höchste Regierungskreise sind involviert. „Politisch heikel“, sei die ganze Sache: Der Iran will 300 Millionen Euro in Deutschland loseisen und per Flieger heimholen. Die USA und Israel sind nicht erfreut.

Der Iran behauptete immer, das Land sei im Gegensatz zu seinen Nachbarn sicher. Aber der IS schaffte es, auch dort einzudringen - sogar ins Parlament. Nun sind acht der Angreifer hingerichtet worden.

Seit US-Präsident Trump aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen ist, wackelt der Deal. In Wien werden erste Vorschläge diskutiert, wie man an der Vereinbarung festhalten kann. Der Iran macht Druck.

Das Verhältnis zu Israel, wirtschaftliche Beziehungen, ein Diplomatenskandal: Wichtige Themen gibt es beim Wienbesuch des iranischen Präsidenten genug. Im Mittelpunkt steht aber eindeutig die Zukunft des Atomabkommens.

Der Iran wird an seinen Verpflichtungen aus dem Atomabkommen festhalten, wenn seinem Land die darin gemachten Versprechungen zu Gute kommen. Das sagte Präsident Hassan Ruhani bei einem Besuch in Bern.

Das iranische Ölministerium hat gelassen auf Berichte über ein Total-Embargo seiner Ölexporte durch die USA reagiert. „Das ist rein technisch nicht machbar, da der Ölmarkt kurzfristig nicht einfach auf

Irans Präsident Ruhani wünscht sich nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen einen stärkeren Austausch mit Russland. Ein ernsthafter und wichtiger Dialog sei erforderlich, sagte Ruhani laut der

Darin sind sich die USA, Israel, Russland und China einig: Der Iran muss daran gehindert werden, die Atombombe zu bauen. Nun beginnt Teheran aber mit Vorbereitungen für eine stärkere Urananreicherung

Es ist eine Gratwanderung für die Kanzlerin. In Peking stößt sie auf ein gewachsenes Selbstbewusstsein in einer sich rasch verändernden Weltordnung. Da muss sie schon mal kräftig gegenhalten.

Drei Jahre ist das Atomabkommen mit dem Iran reibungslos gelaufen, dann sind die USA ausgestiegen. Die Atomwächter haben jetzt geprüft, ob der Iran sich wie bisher weiter an die Abmachungen hält.

Die USA wollen den Iran auf die harte Tour bändigen. Die Europäer setzen auf wirtschaftliche Anreize. Es ist ein Kräftemessen mit ungewissem Ausgang - und kaum Kompromissmöglichkeiten. Was ist da für

Nach der Kanzlerin nun der Außenminister: Heiko Maas kommt zum Antrittsbesuch nach Washington. Ob er weniger kühl empfangen wird als Angela Merkel, bleibt abzuwarten. Präsident Trump wird er anders als

Eine neues Konzept für den Nahen Osten war es nicht ganz, was US-Außenminister Pompeo vorlegte. Vielmehr eine unmissverständliche Botschaft in Richtung Teheran. Entweder der Iran spurt, oder er spürt

Die Ölpreise haben sich in der Nähe der am Vortag erreichten mehrjährigen Höchststände gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 79,53 US-Dollar.

In der EU wird schon heute viel gestritten. Will man da noch mehr Länder am Tisch sitzen haben? Nicht so schnell, meint die EU. Aber Hoffnung macht sie den Westbalkan-Staaten schon.

US-Präsident Trump macht Politik mit den Ellenbogen. Zuletzt hat er seine Partner in Handelsfragen und mit dem Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen düpiert. Nun will die EU ihn ködern.

Dem Atomabkommen mit dem Iran droht nach dem einseitigen Ausstieg der USA das Aus. Bei den Rettungsversuchen geht es nun vor allem um die Frage: Wie weit sind die Europäer bereit zu gehen?

Lässt sich das Atomabkommen mit dem Iran nach dem einseitigen Ausstieg der USA retten? Nach ersten Krisengesprächen in Brüssel sendet eine entscheidende Partei positive Signale aus. Doch Unternehmen aus

Die Europäer wollen nach dem Ausstieg der USA am Atomdeal mit dem Iran festhalten. Wie das gehen soll, darüber wird an diesem Dienstag in Brüssel beraten. Nun gibt es ein Ultimatum.

Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist gerade voll entbrannt, da droht Anfang der Woche die nächste Eskalationsstufe. Und wieder steckt ein Alleingang von US-Präsident Trump dahinter.

Europa fühlt sich nach der Abkehr des US-Präsidenten vom Atomabkommen mit dem Iran abermals brüskiert. Es geht längst ums Grundsätzliche: Soll Trump uns die Regeln diktieren? Das fragt nicht nur Macron.

40 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten in diesem Jahr im Ausland einer DIHK-Umfrage zufolge bessere Geschäfte als 2017. Doch das könnte sich bald ändern, der Ärger über Donald Trump wächst.

Kaum hat US-Präsident Trump den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran verkündet, setzt es neue Sanktionen. Den Revolutionsgarden soll der Geldhahn zugedreht werden. Nach dem Schlagabtausch zwischen

Heimspiel für Angela Merkel: Beim Katholikentag in Münster schlagen ihr Applaus und Sympathie entgegen - gerade auch wegen ihrer Flüchtlingspolitik. Die Kanzlerin geht alle Krisen der Welt durch: Syrien,