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Jagd

Jagd

Alle zweieinhalb Minuten kommt es auf Deutschlands Straßen zu einem oft folgenschweren Verkehrsunfall mit einem Waldtier. Was sind die Ursachen? Was kann vorbeugend getan werden? Warnschilder allein reichen

Im Kampf gegen Wildschäden und die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest haben Jäger in Nordrhein-Westfalen im Jagdjahr 2017/18 so viele Wildschweine erlegt wie noch nie. Nach vorläufigen Zahlen

Die Interessen von Jägern, Landwirten und Naturschützern unterscheiden sich mitunter stark. Aus Sicht der Jäger sollten die drei Gruppen unbedingt enger zusammenarbeiten. Kritik äußern sie hingegen an Tierschützern.

Die nordrhein-westfälischen Jäger fordern im geplanten neuen Jagdrecht keine erweiterten Abschusslizenzen für wildernde Hunde oder Katzen. Den Jägern gehe es nicht darum, Katzen oder Hunde abzuschießen,

Deutschlands Jäger sind im Schweinezyklus gefangen: Die Preise für Wildschweinfleisch sind wegen des Überangebots im Keller. Nun sollen wegen der drohenden Afrikanischen Schweinepest noch mehr Schweine geschossen werden.

Einen Löwen hatte der Jäger aus Kroatien schon niedergeschossen. Diese Trophäe schien ihm sicher. Doch bei der Suche nach dem zweiten Raubtier ging etwas schief.

Die Zahl der Jäger hat in Deutschland ein neues Rekordniveau erreicht. In der Jagdsaison 2016/17 zählte der Deutsche Jagdverband knapp 384 000 Waidmänner, 2000 mehr als in der Vorsaison. Seit der Wiedervereinigung

Am Freitag ist es wieder soweit. 16 Hirschrufer streiten während der Messe „Jagd und Hund“ um den Deutschen Meistertitel. Dabei kommen skurrile Geräte zum Einsatz.

Die Afrikanische Schweinepest droht auf Deutschland überzugehen. Für Wildschweine hierzulande ist das schon jetzt schlecht: Wesentlich mehr der Tiere als bisher sollen vorbeugend abgeschossen werden.

Die Regierung von Präsident Donald Trump hat es amerikanischen Großwildjägern wieder erlaubt, Trophäen der von ihnen in Sambia und Simbabwe erlegten Elefanten in die USA einzuführen. Sie hob eine Regelung

Der Wolf wird in Nordrhein-Westfalen nicht zum Abschuss freigegeben. „Die Landesregierung beabsichtigt nicht, den Wolf in das Landesjagdrecht aufzunehmen“, heißt es in einer am Montag veröffentlichten

Unheimliche Wilderei-Serie

Im Wald ist eine Bestie unterwegs

Bernhard von Blanckenburg findet deutliche Worte für das, was seit März in Dorstens Wäldern und Jagdrevieren passiert. „Das ist bestialisch, einfach nur pervers“, sagt der Stadtförster. Die unheimliche Von Stefan Diebäcker

Jäger und Spaziergänger entsetzt

Grausamer Unbekannter köpft Rehwild

Dorstens Jäger sind tief besorgt: Seit März tötet ein Unbekannter in den Jagdrevieren am Barloer Busch, in der Kippheide und am Lippedeich in Hervest Rehe. Zuletzt brachte er in der Nacht von Sonntag Von Claudia Engel

Wildschweine machten in der Vergangenheit im Norden des Kreises Unna immer wieder Probleme. Grund dafür ist laut Jagd-Experten die steigende Population. Am Samstag, 26. November, legen die Jäger auf Wildschweine

Landwirte, Jäger, Förster: Sie alle zeigen dem geplanten neuen Landes-Naturschutzgesetz die rote Karte. Und fordern seit Mittwoch gut leserlich an der B54: „Naturschutz mit Augenmaß“. Warum sie sich gegen Von Daniel Claeßen

"Apport, Indra", schallt das Kommando durch das kleine Waldgebiet am Hof von Paul Bockhold. Dort, in einem Weiher, schwimmt die neunjährige Deutsch-Drahthaar-Hündin "Indra von Speckhorn" am Uferrand entlang.

Hermann Wolff im Gespräch

Neuer Hegeringsleiter hat viele Ideen

Hermann Wolff ist der neue Vorsitzende des Hegerings Herrlichkeit Lembeck und Dorsten. Er hat viele Vorschläge im Gepäck, wie die Jagd in Dorsten professioneller wird. Von Victoria Thünte

Die Bezirksregierung Münster hat ein Revier von 295 Hektar Größe im Naturschutzgebiet Amtsvenn-Hündfelder Moor zur Eigenjagd ausgeschrieben. Der bisherige Pächter will nicht mehr, Bewerbungen liegen noch keine vor. Von Christiane Nitsche

Hegering und Landjugend

Sägen zum Wohle von Fasan und Co.

Zuhause im Garten soll die Hecke möglichst gepflegt und gut zurecht gestutzt sein, damit es auch keinen Ärger mit den Nachbarn gibt. In der Natur sieht das etwas anders aus. Wie ein Heckenschnitt mit

Zerstörter Ansitz

Jäger in großer Sorge

Als Jagdaufseher Matthias Büning am Samstagnachmittag im Revier nahe des ehemaligen Schacht 9 in der Hohen Mark unterwegs war, traute er seinen Augen nicht: Er stieß auf einen völlig zerstörten Jagd-Ansitz.

Eher durch Zufall kam Heinz Pennekamp zur Hundezucht: Seinen ersten Kleinen Münsterländer übernahm er von seinem Cousin. Mittlerweile führt der Lüdinghauser einen der erfolgreichsten Zwinger in Nordrhein-Westfalen.

Aufregung am Montagvormittag an der Düster Stegge. Ein Schuss ist bis weit in die Siedlung hörbar - und kurze Zeit später prasselt es auf den Wintergarten einer Anwohnerin nieder. Von Stefan Klausing

Jan Roters hat viele Berufe: Er ist Wildtiermanager, Pädagoge, Botaniker, Unfallhelfer, Hundeausbilder, Schütze, Ökologe, Jagdhornbläser - oder ganz einfach: Berufsjäger. Davon gibt es in ganz Deutschland Von Stefan Grothues

Ein Anhänger mit einem Großplakat zwischen Herbern und Ascheberg sorgt für Ärger. "Speiseplan der Krähen: Junghasen, Kiebitze und Gelege aller Arten" ist dort zu lesen. Der Ärger mit Naturschützern ist vorprogrammiert. Von Jörg Heckenkamp

Die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd stärken und Artenvielfalt schützen. Das soll das geplante neue Ökologischen Jagdgesetzes in NRW erreichen. Der Heeker Jäger Stefan Amshoff befürchtet aber, dass Von Vanessa Dumke

Artenvielfalt gefährdet

1400 Katzen im Kreis erschossen

Die Kreisjägerschaft Borken prognostiziert für Ahaus eine Katastrophe, sollte die nordrhein-westfälische Landesregierung ein Verbot des Katzenbeschusses 2015 durchsetzen. Heinrich Lefert, stellvertretender Von Vanessa Dumke