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Karl Marx kommt nicht an Götz George vorbei

Berlin. Karl Marx ist weltgeschichtlich ein Schwergewicht. Im Fernsehen kommt er dagegen nur mäßig an: Lediglich 2,2 Millionen guckten das Dokudrama im ZDF mit Mario Adorf in der Hauptrolle.

Karl Marx kommt nicht an Götz George vorbei

Karl Marx (Mario Adorf) kehrt von einer langen Reise nach Argenteuil bei Paris zurück. Foto: ZDF/Martin Christ

Das Interesse am Dokudrama „Karl Marx - Der deutsche Prophet“ hielt sich am Mittwochabend in Grenzen.

2,20 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 7,5 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr im ZDF den 90-Minuten-Film mit Mario Adorf in der Hauptrolle - der Gesellschaftskritiker und Philosoph Marx würde am 5. Mai 200 Jahre alt.

Die Wiederholung des elf Jahre alten ARD-Dramas „Der Novembermann“ mit Götz George und Burghart Klaußner interessierte zeitgleich 3,80 Millionen Zuschauer (12,9 Prozent). Auch die Wiederholung des ZDFneo-Krimis „Ein Starkes Team: Der Freitagsmann“ lag mit 2,76 Millionen Zuschauern (9,4 Prozent) besser als der Marx-Film.

Nicht besonders berauschend verlief die RTL-Show „Der Chef bekommt die Quittung“ mit Entertainer Ralf Schmitz - 1,90 Millionen Zuschauer (6,6 Prozent) schalteten um 20.15 Uhr ein. Die ProSieben-Serie „Grey's Anatomy“ kam auf 1,53 Millionen Zuschauer (5,2 Prozent) und der Kabel-eins-Actionfilm „Duell der Magier“ auf 1,39 Millionen (4,9 Prozent).

Für die RTL-II-Reihe „Teenie-Mütter“ erwärmten sich noch 0,98 Millionen Zuschauer (3,4 Prozent) und für die Vox-Serie „Imposters“ 0,64 Millionen (2,2 Prozent).

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