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Katalonien

Katalonien

Katalonien kommt nicht zur Ruhe. Erneut gehen Hunderttausende Separatisten auf die Straße, um eine Trennung von Spanien zu fordern. Der katalanische Regionalpräsident gießt derweil Öl ins Feuer.

Spanien will Puidgemont nun doch nicht haben. Die Justiz in Madrid verzichtet auf die Auslieferung des katalanischen Separatistenchefs. Die Sache ist für Deutschland damit eigentlich erledigt. Doch der

Nächster Schritt im Fall Puigdemont: Der Generalstaatsanwalt in Schleswig muss die Auslieferung des katalanischen Politikers noch billigen. Das gilt als Formsache, nachdem das Oberlandesgericht den Weg geebnet hat.

Schleswig-Holsteins Oberlandesgericht sagt Ja zur Auslieferung des katalanischen Separatistenführers Carles Puigdemont. Doch vorerst bleibt er weiter in Deutschland - und prüft weitere Schritte.

Im Fall Puigdemont lässt Schleswig-Holsteins Generalstaatsanwaltschaft nicht locker. Sie hat die Auslieferung des katalanischen Separatistenführers beantragt und will ihn auch wieder hinter Gittern sehen.

Spaniens Justiz wirft dem katalanischen Separatistenführer Puigdemont, der in Deutschland ist, die Anstiftung einer Rebellion vor. Die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig geht davon aus, dass er deswegen

Die Hoffnung währte nur kurz: Kataloniens neuer starker Mann Quim Torra hat zwar die spanische Regierung um Dialog gebeten - provoziert sie aber gleich wieder mit umstrittenen Minister-Ernennungen. Barcelona

Vier Mal hat das Parlament von Katalonien vergeblich versucht, einen neuen Regionalchef zu wählen - im fünften Anlauf hat es geklappt. Das liegt vor allem daran, dass Quim Torra juristisch nicht vorbelastet ist.

Katalonien könnte nach langer Zwangsverwaltung wieder eine reguläre Regierung bekommen. Denn Separatistenführer Puigdemont lässt einem unbekannten Kandidaten den Vortritt. Die Fäden dürfte er dennoch

Der Konflikt um Katalonien nimmt kein Ende. Die Separatisten der spanischen Region müssen einen neuen Rückschlag hinnehmen. Die Regierungsbildung zieht sich seit Monaten hin. Und die Uhr tickt bedrohlich,

Die katalanischen Separatisten geben nicht auf: Sie halten an ihrem Chef Carles Puigdemont fest und wollen erneut versuchen, ihn zum Regionalpräsidenten zu machen. Es gibt eine Deadline. Und Gründe, skeptisch zu sein.

Hunderttausende Menschen haben von der Justiz in Spanien die Freilassung der hinter Gittern sitzenden katalanischen Separatisten-Führer gefordert.

Kommt für die deutsche Justiz der Vorwurf des Hochverrats gegen Carles Puigdemont doch nochmal in Frage? In Den Haag soll sich der Generalstaatsanwalt von Schleswig-Holstein von spanischen Behörden Videos

Jetzt ist es quasi amtlich: Puigdemont kann bis zum Ende des juristischen Verfahrens in Berlin bleiben. Statt in Neumünster muss er sich künftig einmal wöchentlich bei der Polizei in Berlin melden.