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Kehrtwende in Rom: Regierung vielleicht doch möglich

Rom.

Aus dem italienischen Polit-Chaos könnte doch noch eine gewählte populistische Regierung hervorgehen. Staatschef Mattarella und der designierte Premier Cottarelli wollen mit der Bildung einer Übergangsregierung noch warten, bis klar sei, ob es noch eine Einigung zwischen den Parteien geben könne. Das hat der Präsidentenpalast bestätigt. Die Lage an den Börsen entspannte sich wieder etwas. Händler sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem am Vortag die politische Krise die Kurse ins Taumeln gebracht hatte.

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