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Keine Konsequenzen aus Handy-Studie

SALZGITTER Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sieht nach einer bekannt gewordenen großen Studie über Handystrahlung keine erhöhten Gesundheitsgefahren.

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Keine Konsequenzen aus Handy-Studie

Gefährlich oder nicht? Telefonieren mit dem Handy.

„Wir haben die Studie geprüft. Nach erster Prüfung weist sie klare wissenschaftliche Schwächen auf“, sagte Bundesamtssprecher Florian Emrich der „Berliner Zeitung“. Für die Studie waren 2000 Untersuchungen ausgewertet worden. Die Studienautoren sprechen von Hinweisen auf eine erhöhte Zahl von Hirntumoren bei sehr starker Handynutzung über zehn Jahre hinweg.

Das gelte insbesondere, wenn das Handy immer nur an einer Kopfseite gehalten wurde. Ähnlich sei es bei schnurlosen Telefonen, heißt es in dem Bioinitiative-Report. Emrich sagte jedoch, es würden in der Studie Vermischungen vorgenommen, die fachlich nicht zulässig seien. Dennoch werde sie derzeit detailliert ausgewertet.    

  

  

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