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Keine langen Staus am Wochenende erwartet

Stuttgart. Durch die nächsten Tage kommen Autofahrer weitgehend staufrei. Wer sich jedoch zu einem Skigebiet aufmacht oder von dort zurückkehrt, muss mit viel Verkehr rechnen.

Keine langen Staus am Wochenende erwartet

Südlich von München sorgen sowohl Pendler als auch Skiurlauber am Wochenende für volle Autobahnen. Foto: Tobias Hase/Archiv

Autofahrer müssen am Wochenende (9. bis 11. März) keine langen Staus fürchten. Mit zumindest regem Verkehr ist aber auf den Strecken in die Skigebiete und den entsprechenden Rückreiserouten zu rechnen, wie der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC mitteilen.

Außerdem sorgen Pendler am Freitagnachmittag auf allen Autobahnen und Ballungsraumstraßen für volle Fahrbahnen. Auf etwas mehr Betrieb müssen sich außerdem Autofahrer zudem im Großraum Hamburg einstellen: Dort dauern die Frühlingsferien noch eine Woche an.

Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus - auch infolge von Baustellen - ist auf folgenden Strecken zu rechnen:

Mit Staus müssen Wintersportler weiterhin auf den Straßen von und zu den Skiregionen in Österreich, der Schweiz und Italien rechnen. Allerdings drohen laut ADAC nicht mehr so große Zeitverluste wie noch an den Vorwochenenden, weil die Skiurlauberhauptsaison ihren Höhepunkt inzwischen überschritten hat.

In Österreich vor allem folgende Strecken betroffen: die Autobahnen A 1 (West), A 10 (Tauern), A 12 (Inntal), A 13 (Brenner), die Fernpass-Route (B 179) sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen.

Für die Schweiz nennt der Club die A 2 (Gotthard-Route), die A 1 (St. Gallen - Zürich - Bern) und die Zufahrtsstraßen in die Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz.

In Italien könnte es sich insbesondere auf der A22 (Brennerautobahn) sowie auf den Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal sowie in den Vinschgau stauen.

Alle Alpenpässe mit regulären Wintersperren sind dem ACE zufolge weiterhin geschlossen. Schneefälle im Alpenraum führen immer wieder zu kurzfristigen Sperrungen. Wer eine Passroute ins Auge gefasst hat, sollte sich vorher im Netz über die Befahrbarkeit informieren.

Großraum Hamburg
A 1Hamburg - Bremen - Münster - Dortmund
A 3Frankfurt/Main - Würzburg - Nürnberg - Passau
A 4Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
A 5Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel
A 6Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
A 7Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
A 8Stuttgart - München - Salzburg
A 9München - Nürnberg - Berlin
A 10Berliner Ring
A 24Hamburg - Berlin
A 61Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
A 93Inntaldreieck - Kufstein
A 95 / B 2München - Garmisch-Partenkirchen
A 99Umfahrung München
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