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Kenia

Sudan war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt. Als er im März starb, war die Trauer groß. In ihren Mühen, die Unterart doch noch vor dem Aussterben zu bewahren, sind Forscher einen

Nach einem Dammbruch in Kenia mit mehr als 40 Toten werden noch immer Dutzende Menschen vermisst. Es werde derzeit nach rund 40 Menschen gesucht, teilte der Gouverneur des Bezirks Nakuru, Lee Kinyanjui, mit.

Er war das wohl bekannteste Nashorn der Welt. Nun ist Sudan, das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn, gestorben. Eine kleine Hoffnung für das Überleben seiner Unterart gibt es aber noch.

Eigentlich gilt Kenia als stabile Demokratie. Doch seit der jüngsten politischen Krise greift die Regierung hart gegen Oppositionelle und Medien durch. Menschenrechtler warnen vor einem gefährlichen Trend.

Acht Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich im Meer. Über dies und weitere Umweltprobleme beraten Umweltminister zusammen mit der UN bei einem Gipfel in Kenia. Einige Beobachter sind aber skeptisch,

Wahlboykott und Gewalt - bis jetzt deutet wenig darauf hin, dass die Wiederholung der Präsidentenwahl Kenia ruhigere Zeiten beschert. Wie es in dem ostafrikanischen Land politisch weitergeht, ist ungewiss.

Die Annullierung der Präsidentenwahl in Kenia war ein historischer Präzedenzfall für Afrika. Doch seitdem steigen die Spannungen. Nun will die Opposition die Neuwahl boykottieren. Folgt eine politische

Sie zählen zu den größten Landsäugetieren und sind stark bedroht: Nur noch drei Nördliche Breitmaulnashörner gibt es weltweit, natürliche Fortpflanzung ist ausgeschlossen. Forscher haben einen Plan.

Der Nordkirchener André Schöneis hat dabei geholfen, eine Solaranlage in Kenia aufzubauen. Der 31-jährige Berater für Photovoltaikanlagen unterstützte damit den Verein Freundeskreis Nyang’oma, der sich