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Das Morgen-Update

Kinder oft auf Hartz IV angewiesen, Ölteppich vor Borneo

NRW Knapp jedes siebte Kind unter 18 Jahren war 2017 auf Hartz IV angewiesen, wegen eines Ölteppichs vor Borneo drohen schwere Umweltschäden und der Frühling zeigt sich heute. Hier erfahren Sie, was Sie in der Nacht verpasst haben und was der Tag bringt.

Das Wetter:

Das schöne Frühlingswetter weicht heute vielen Schauern – teilweise gibt es auch Gewitter. Abends verziehen sich die dunklen Wolken aber wieder. Dabei bleibt es bei warmen 16 bis 18 Grad.

Der Verkehr

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert

  • Nach dem Zusammenstoß zweier Bahnen in einem U-Bahn-Tunnel in Duisburg mit mehr als 20 Verletzten ist die Ursache weiterhin unklar. Es habe bislang keine neuen Erkenntnisse gegeben, wie es zu dem Unfall gestern kommen konnte, sagte ein Sprecher der Duisburger Polizei am frühen Morgen. Die Ermittlungen würden nun fortgesetzt. Der Verkehr auf der Strecke sollte mit Betriebsbeginn wieder normal nach Fahrplan aufgenommen werden.

DUISBURG Bei einer Kollision von zwei U-Bahnen sind in Duisburg mehr als 20 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Eine der Bahnen fuhr im Tunnel auf die andere auf. An der Unfallstelle im Stadtteil Meiderich ist die Feuerwehr mit einem Großaufgebot im Einsatz. mehr...

  • Knapp jedes siebte Kind unter 18 Jahren in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf Hartz IV angewiesen gewesen. Noch vor fünf Jahren war es lediglich knapp jedes achte Kind gewesen. Das geht aus jüngsten Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Noch höher ist die Quote bei den unter Dreijährigen: Von ihnen lebte im Juni 2017 jedes sechste Kind in einer Familie, die Grundsicherung bezog - mit ebenfalls leicht steigender Tendenz und ausgeprägten regionalen Unterschieden, wie die Bundesagentur-Zahlen zeigen.
  • US-Sonderermittler Robert Mueller treibt seine Untersuchungen in der Russland-Affäre weiter voran. Während mit dem niederländischen Juristen Alex van der Zwaan erstmals eine Person im Zuge der Mueller-Ermittlungen verurteilt wurde, steht weiter auch US-Präsident Donald Trump im Rampenlicht. Er sei zwar im Moment kein „kriminelles Ziel“, gegen ihn werde aber weiter in der Russland-Affäre ermittelt, berichtete die „Washington Post“ (Dienstag, Ortszeit) unter Berufung auf drei mit der Diskussion vertraute Personen
  • Wegen eines riesigen Ölteppichs drohen vor der Ostküste der Insel Borneo schwere Umweltschäden. Mit einem Großaufgebot von mehreren Hundert Hilfskräften versuchen die Behörden heute, eine weitere Ausbreitung im Meer zu verhindern. Insgesamt ist vor der Hafenstadt Balikpapan, die zu Indonesien gehört, ein Gebiet von mehr als zwölf Quadratkilometern betroffen. Über dem Wasser stand eine riesige schwarze Rauchwolke. Bei Bränden starben seit dem Wochenende mindestens fünf Menschen.
  • Das private Raumfahrt-Unternehmen Rocket Lab will noch in diesem Monat aus Neuseeland seine erste rein kommerzielle Mission starten. Der 17 Meter lange Flugkörper soll in einem Zeitraum von zwei Wochen nach dem 20. April ins All geschossen werden, wie das US-Unternehmen heute in Wellington mitteilte. Der Start soll auf dem weltweit einzigen Weltraumbahnhof in Privatbesitz erfolgen, der auf der Halbinsel Mahia an der Ostküste der Nordinsel Neuseelands liegt.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Im Fall des katalanischen SeparatistenführersCarlesPuigdemont ist jetzt das Oberlandesgericht in Schleswig am Zuge. Es muss über den Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein entscheiden, für Puigdemont einen Auslieferungshaftbefehl nach Spanien zu erlassen. Ob die Entscheidung bereits am Mittwoch fällt, ist unklar. Am Dienstag hatte die Generalstaatsanwaltschaft den Antrag gestellt. Die spanische Justiz wirft Puigdemont Rebellion und Veruntreuung öffentlicher Mittel vor.
  • Die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) berät am Mittwoch über den Fall Skripal. Die Sondersitzung des OPCW-Exekutivrats findet auf Antrag Russlands unter Ausschluss der Öffentlichkeit in Den Haag statt. Die Affäre um die mutmaßliche Nervengift-Attacke auf zwei Russen in Großbritannien hatte zu erheblichen diplomatischen Spannungen zwischen dem Westen und Russland geführt. Großbritannien beschuldigt Russland, für den Anschlag verantwortlich zu sein. Moskau bestreitet dies vehement.
  • Trotz gegensätzlicher Positionen in Syrien wollen sich die Türkei, Russland und der Iran bei einem Dreiergipfel am Mittwoch um Deeskalation in dem Bürgerkriegsland bemühen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kommt dafür mit seinen Amtskollegen aus Russland und dem Iran, Wladimir Putin und Hassan Ruhani, in Ankara zusammen. Russland und der Iran unterstützen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, die Türkei die Opposition. Bei dem Treffen soll es laut türkischen Regierungskreisen um die sogenannten Deeskalationszonen, die humanitäre Lage und die Bemühungen um eine neue Verfassung für Syrien gehen.
  • Die Bundesärztekammer präsentiert am Mittwoch neue Zahlen zu Behandlungsfehlern in Deutschland. Vorgestellt wird, wie viele Fälle von Fehlerverdacht die Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Ärzteschaft im vergangenen Jahr untersuchten - und wie oft sie hierbei tatsächlich einen Fehler feststellten. Nach der Fehlerstatistik für 2016 trafen deren Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen damals bundesweit 7639 Entscheidungen zu mutmaßlichen Behandlungsfehlern.
  • Einen Monat nach der Parlamentswahl in Italien beginnt Staatspräsident Sergio Mattarella die Konsultationen über die Bildung einer neuen Regierung. Er empfängt am Mittwoch zunächst die Präsidenten des Senats und der Abgeordnetenkammer sowie Vertreter kleinerer parlamentarischer Gruppen. Die Fünf-Sterne-Partei sowie die Vertreter des Rechtsbündnisses um die rechtspopulistische Lega und Silvio Berlusconis Forza Italia starten ihre Gespräche mit dem Präsidenten erst am Donnerstag.
  • Ein 19-jähriger Islamist, der hinter zwei Attentatsversuchen in Deutschland stecken soll, muss sich von Mittwoch an vor dem Landgericht Wien verantworten. Die Anklage lautet auf versuchte Anstiftung zum Mord und zu einer terroristischen Straftat. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Der Wiener mit albanischen Wurzeln soll laut Anklage im November 2016 einen damals Zwölfjährigen angestiftet haben, ein Selbstmordattentat auf einem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zu verüben.
  • Die Verbraucherorganisation Foodwatch will am Mittwoch in Berlin einen kritischen Bericht über die Produkte und Werbung des Coca-Cola-Konzerns vorlegen. Der Verein wirft der Getränkeindustrie mit dem Weltmarktführer Coca-Cola vor, für chronische Erkrankungen wie Fettleibigkeit und Diabetes vom Typ II mitverantwortlich zu sein. Außerdem wendet sich Foodwatch gegen Marketing-Kampagnen, die sich an junge Menschen richten. In Großbritannien wird an diesem Freitag eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke eingeführt.
  • Wegen des Bahnstreiks in Frankreich müssen sich Zugreisende am Mittwoch wieder auf massive Ausfälle einstellen. Das betreffe auch direkte Verbindungen zwischen Frankreich und Deutschland, teilte die staatliche Bahngesellschaft SNCF mit. Im Land wird demnach nur einer von sieben TGV- Hochgeschwindigkeitszügen unterwegs sein. Das Unternehmen rief die Kunden auf, Reisen zu verschieben, falls die entsprechenden Verbindungen nicht bestätigt wurden.
  • Nach dem Rauswurf von Steffi Jones trainiert die Frauenfußball-Nationalmannschaft am Mittwoch in Leipzig erstmals mit Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch. Die Mannschaft bereitet sich auf die WM-Qualifikationsspiele am Samstag (16.15 Uhr/ARD) gegen Tschechien in Halle an der Saale und am Dienstag kommender Woche in Slowenien (16.00 Uhr/ZDF) vor. Der DFB hatte am 13. März die Konsequenzen aus der sportlichen Misere der Frauen-Nationalmannschaft gezogen und Steffi Jones von ihren Aufgaben als Bundestrainerin entbunden.
  • Trainer Jürgen Klopp ist mit dem FC Liverpool im Viertelfinale der Champions League gegen den englischen Ligarivalen Manchester City gefordert. Am Mittwoch (20.45 Uhr) haben die Reds im Hinspiel gegen den favorisierten Tabellenführer der Premier League um Coach Pep Guardiola zunächst Heimrecht. „Wir haben vieles, was Man City nicht mag“, sagte Klopp und versprach im UEFA-Interview selbstbewusst, sein Team könne für die Gäste aus Manchester „unangenehm“ werden. „Wenn wir es gut machen, werden sie Schwierigkeiten haben, damit zurechtzukommen.“
  • Die deutschen Handballer bestreiten am Mittwochabend in Leipzig ihr erstes Länderspiel nach dem enttäuschenden Hauptrunden-Aus bei der EM in Kroatien. Die Partie gegen Serbien bildet den Auftakt zu einer Reihe von Testspielen im Vorfeld der Heim-WM im kommenden Januar. Im Fokus steht vor allen der umstrittene Bundestrainer Christian Prokop, an dem der Deutsche Handballbund (DHB) nach der schwachen Europameisterschaft im Januar überraschend festgehalten hatte. Der 39-Jährige hofft nun auf einen Neuanfang.

Hier geht es zum täglichen Update von Borussia Dortmund und Schalke 04.

Heute vor...

... 35 Jahren startete die US-Raumfähre Challenger in Cape Canaveral zu ihrem Jungfernflug.

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

Das Netz feiert Ronaldo für dieses Tor:

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