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20. Kirchhellener Krippencafé brachte 15.000 Euro

Krippencafé: Rekorderlös für den guten Zweck

Die Veranstalter blickten zufrieden auf das Krippencafé zurück und lobten den Einsatz der Helfer. Das Geld soll vor allem Organisationen im Ort zu Gute kommen.

von Sebastian Pels

Kirchhellen

, 05.03.2018
20. Kirchhellener Krippencafé brachte 15.000 Euro

Das 20. Krippencafé brachte 15.000 Euro Spenden ein. Organisatorin Hermine Dohmen (rechts) freute sich. © Sebastian Pels

Ob Schwarzwälder Kirsch, Ananas-Schmand oder Stachelbeer-Baiser, beim Krippencafé nach den Weihnachtsfeiertagen kamen Kuchenliebhaber aus Kirchhellen und Umgebung voll auf ihre Kosten. Rund zwei Wochen lang konnte man es sich im Pfarrheim St. Johannes richtig schmecken lassen und dabei auch noch etwas für den guten Zweck tun. Der Gesamterlös von 15.000 Euro wurde am vergangenen Samstag verteilt.

Voller Erfolg

Wie viele Torten und Kuchen genau verkauft wurden, kann Hermine Dohmen nicht mehr überblicken. Fest steht für sie und ihr Organisationsteam, dass das 20. Krippencafé ein voller Erfolg war. „Wir haben genauso viel Geld wie im letzten Jahr eingenommen und das, obwohl wir einen Tag weniger geöffnet hatten“, verkündete Dohmen die Rekord-Bilanz. „Mein Dank gilt deshalb allen Vereinen, die uns so tatkräftig unterstützt haben.“

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Dankbar zeigten sich auch die Vertreter der Organisationen, die einen Scheck aus dem Erlös erhielten. Neben der Kirchengemeinde St. Johannes, die für die Renovierung des Pfarrheims mit einer Spende von 7500 Euro berücksichtigt wurde, profitierten das DRK, die Caritas, die Familienzentren in Grafenwald und Kirchhellen, die Kindergärten Feldhausen und Ekel, die Evangelische Bücherei, das Friedensdorf International sowie die Kirchhellener Ordensschwester Michaela Schäpermeier, die sich in Südafrika für bedürftige Kinder einsetzt. „Uns ist es wichtig, dass ein Teil des Geldes Organisationen hier vor Ort zu Gute kommt“, betont Hermine Dohmen. „Deshalb wird die Verteilung jedes Jahr neu festgelegt.“

Gut vorbereitet
Auch die Helfer aus verschiedenen Gruppen und Vereinen der Gemeinde, die an den 16 Öffnungstagen abwechselnd den Service übernahmen, blickten zufrieden auf die Arbeit zurück. „Teilweise war der Andrang so groß, dass wir Leute wegschicken mussten“, berichtet Mitorganisatorin Margret Grob. „Wir haben aber auch mit so einer Größenordnung gerechnet und waren deshalb gut vorbereitet.“ Kirchenvorstandsmitglied Rainer Voßbeck fasste die Eindrücke der Helfer zusammen: „Alle Beteiligten waren sehr motiviert und sind wie jedes Jahr froh, an dieser Benefizaktion mitgewirkt zu haben.“