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Klare Linie auf dem Gabentisch

CASTROP-RAUXEL Das letzte Spiel gegen Huckarde könnte man in die Kategorie "nicht Fisch, nicht Fleisch" einordnen; da wünschen sich die Obercastroper Fans, dass ihr Team in der kulinarisch ansprechenden Vorweihnachtszeit beim SC Dorstfeld eine klarere Linie auf den "Gabentisch" zeichnet.

von Von Jürgen Weiß

, 07.12.2007
Klare Linie auf dem Gabentisch

Uwe Esser, Trainer von Wacker Obercastrop.

Bezirksliga: SC Dorstfeld - SV Wacker Obercastrop, So. 14.15 Uhr - Stand bis zum 1:1 gegen die Huckarder "Blau-Weißen" eigentlich mehr die Defensive in der Kritik (wobei sich das Gegentor nahtlos einfügte), waren es diesmal die Torschützen vom Dienst, denen es nicht gelang, selbst die besten Chancen über die Linie zu bringen. Zwei ganz "dicke Dinger" zum Beispiel von Vadim Glöckner bleiben dem Zuschauer in Erinnerung. Beide Male ging eine wirklich gute Kombination voraus, beide Male verzog der sonst so treffsichere "Torjäger" die Kugel.

Trainer Uwe Esser: "Solche Tage gibt es, doch es war schon bitter, weil Huckarde in der zweiten Halbzeit nicht einmal gefährlich in Tornähe kam." Jetzt heißt es also am 2. Advent die richtigen (Tor-) Kerzen beim SC Dorstfeld zu zünden, was sich allerdings bei näherem Hinschauen nicht so einfach bewerkstelligen lässt. Der Aufsteiger steht immerhin auf dem zweiten Tabellenplatz, drei Punkte vor der Esser-Elf und verfügt über eine imposante Heimstärke.

Neben den Langzeitverletzten muss Wacker auf Marcel Heinen und Lars Otto verzichten. Dennis Hasecke rutschte bei der Arbeits von einer Leiter ab. "Hase" kann daher seinen Kollegen nur die die Daumen drücken, dass dies nicht auch noch in der Tabelle passiert.

  

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